10 Dinge, die vor dem Blog Start überprüft werden müssen (Infografik)

Wer kennt das nicht, endlich ist der Wordpress Blog fertig. Alle Seiten sind mit Inhalten gefüllt, die ersten Artikel sind geschrieben und es kann losgehen.

Doch aufpassen! In all der Aufregung kann es ganz schnell mal passieren, dass man etwas wichtiges vergisst.

Beachte diese 10 Dinge, die du vor deinem Blog Start überprüfen musst!

SEO Pflicht – Dürfen Suchmaschinen den Blog indexieren?

Man wird zu Beginn einer WordPress Installation gefragt, ob Suchmaschinen die Website indexieren dürfen oder nicht. Häufig werden neue Blogs im Hintergrund aufgebaut und sollen noch nicht durch Google gefunden werden, während sie sich im Aufbau befinden. Also wird gerne der Haken gesetzt, um Suchmaschinen das Indexieren zu verbieten.

Wordpress Suchmaschinen Einstellungen
In den WordPress Einstellungen kann das Indexieren einer Website verboten oder erlaubt werden.

Vor dem Veröffentlichen des Blogs wird gerne vergessen, diese Einstellung, welche unter Einstellungen -> Lesen zu finden ist, zu prüfen und das Indexieren zu erlauben. Dadurch wird dein Blog nicht in den Google Suchergebnissen sichtbar sein.

  • Überprüfen der Indexierungseinstellungen unter Einstellungen -> Lesen
  • Haken setzen um die Indexierung zu verbieten, Haken entfernen um sie zuzulassen

URLs – Checken der WordPress Permalinkstruktur

Nicht nur aus Sicht der Suchmaschinen ist eine sinnvolle Struktur der URLs wichtig. Sprechende URLs helfen auch deinen Lesern, sich auf dem Blog besser zurecht zu finden und bereits vor dem Klick auf einen Link zu wissen, wo sie landen werden.

Die von WordPress voreingestellte Permalinkstruktur bezieht sich auf die Reihe deiner „wp_posts“ Tabelle in der Datenbank, in welcher der Inhalt des Blogs gespeichert ist. So bedeutet www.dein-blog.de/?p=50, dass sich der Inhalt der Seite in der 50. Reihe der „wp_posts“ Tabelle befindet. Es ist natürlich viel besser, wenn deine Leser eine URL sehen können, die beispielsweise den Namen der Seite oder des Artikels enthält wie z.B. www.dein-blog.de/thema-des-artikels.

WordPress Einstellungen Permalinkstruktur
In den WordPress Einstellungen unter Permalinks kann die Struktur verändert werden

Du kannst die Permalinkstruktur innerhalb des WordPress Backends unter Einstellungen -> Permalinks ändern. Am besten stellt man diese Einstellung auf „Beitragsname“, wodurch die URL automatisch mit dem Namen des Artikels oder der Seite ergänzt wird oder aber man nutzt eine benutzerdefinierte Struktur. Welche Elemente in welcher Form hierfür genutzt werden können, kannst du im offiziellen WordPress Codex nachlesen.

Beachte bitte, dass für die Benutzung einer anderen Permalinkstruktur als der Standardeinstellung, das Modul „mod_rewrite“ in deiner .htaccess Datei aktiviert sein muss. Dies wird allerdings meistens automatisch durch WordPress erledigt, wenn die .htaccess beschreibbar ist.

Falls das nicht automatisch passiert, wird dir der Code, den du in die .htaccess Datei einfügen musst angezeigt. Kopiere diesen, navigiere mit deinem FTP Programm in das Hauptverzeichnis, öffne die dort liegende .htaccess Datei und füge den Code ein. Vergiss nicht, zu speichern 🙂

Es können URLs auch einzeln und individuell während des Erstellens einer Seite geändert werden.

Individuelles Ändern der URL eines Beitrags oder einer Seite
Manuelles Ändern der URL eines Artikels oder einer Seite

Dazu musst du einfach im Backend auf das kleine Feld unter dem Seiten- oder Artikeltitel klicken, und die gewünschte URL eingeben. Dies überschreibt die festgelegte Permalinkstruktur und lässt sich beliebig oft ändern. WordPress legt in solchen Fällen automatisch eine Weiterleitung der alten URL auf die neue an.

  • Änderung der standard Permalinkstruktur unter Einstellungen -> Permalinks
  • Aktivierung des mod_rewrite Moduls in der .htaccess
  • Individuelle Änderung der URL während dem Erstellen eines Posts oder einer Seite unter dem Seitentitel

Wiedererkennungswert – Wurden ein Favicon und Touch Icons hinterlegt?

Zwei Kleinigkeiten, die gerne vergessen werden.

Favicon und Touch Icon in den WordPress Einstellungen festlegen
Favicon und Touchicon können in den WordPress Einstellungen festgelegt werden

Ein Favicon ist zwar keine große Sache, allerdings hilft es dem Nutzer, Websites in Tabs und Bookmarks schneller zu erkennen.

Touch Icons sind zudem sehr wichtig, wenn deine Leser sich Bookmarks auf ihren mobilen Geräten erstellen. Bei professionellen WordPress-Templates, lassen sich Favicons und Touch Icons meist in den Einstellungen hinterlegen. Sollte dies nicht der Fall sein, kann das ganze auch über die WordPress Einstellungen unter Design -> Anpassen -> Website Informationen hinterlegt werden.

Die Icons zu generieren ist ganz einfach. Am besten erstellst du die gewünschte Grafik in einem Bildbearbeitungsprogramm. Achte darauf, dass die Grafik ein Seitenverhältnis von 1:1 hat, also quadratisch ist und mindestens 512 px hoch und breit ist. Diese Datei speicherst du, und lädst sie im Anschluss einfach in den Template oder WordPress Einstellungen hoch.

  • Fav- und Touch Icons dienen der Markenbildung deines Blogs und steigern den Wiedererkennungswert
  • Mithilfe eines Bildbearbeitungsprogrammes lässt sich die benötigte Datei im Handumdrehen erstellen
  • Beide Icons sollten mindestens 512 px hoch und breit sein

Turbo – Werden Cache und Komprimierung genutzt?

Zwei recht einfache, aber sehr zielführende Möglichkeiten um die Geschwindigkeit deines WordPress Blogs zu erhöhen, sind das Caching und Komprimieren von Dateien. Durch das Caching werden alle einmal aufgerufenen Dateien in der Datenbank, auf der Festplatte oder im Alternative PHP Cache zwischengespeichert, um sie beim nächsten Aufrufen nicht erneut vom Server laden zu müssen.

Dank der Methoden Gzip und mod_deflate lässt sich zudem die Größe bestimmter Dateitypen reduzieren um noch mehr Geschwindigkeit zu erhalten.

Um Caching zu aktivieren gibt es für WordPress verschiedene Plugins mit unterschiedlichem Leistungsumfang. Ich setze seit einiger Zeit auf Cachify, ein simples und kleines Plugin, das sich mit wenigen Klicks auch durch Anfänger konfigurieren lässt.

Die Komprimierungen Gzip und mod_deflate zu aktivieren ist nur minimal schwieriger: Hierfür muss ein Codeschnipsel in die .htaccess Datei deines Blogs eingefügt werden. Die .htaccess Datei findest du in dem Hauptverzeichnis deines Blogs. Am besten nutzt du dein FTP Programm, um zu der Datei zu navigieren und sie zu bearbeiten.

Vorstellen kannst du dir die Komprimierung wie das Verpacken von Dateien in ein .zip oder .rar Archiv. Es bleibt alles vorhanden, wird aber verkleinert. Nicht alle Hoster haben mod_deflate und gzip aktiviert, bisher habe ich aber noch immer mit einem Anruf alles klären und aktivieren können.

Der folgende Code hat sich bei mir bewährt und leistet gute Dienste. Kopiere ihn und fügen ihn in deiner .htaccess Datei ein:

mod_gzip_on Yes
mod_gzip_dechunk Yes
mod_gzip_item_include file \.(html?|txt|css|js|php|pl)$
mod_gzip_item_include handler ^cgi-script$
mod_gzip_item_include mime ^text/.*
mod_gzip_item_include mime ^application/x-javascript.*
mod_gzip_item_exclude mime ^image/.*
mod_gzip_item_exclude rspheader ^Content-Encoding:.*gzip.*

# Deflate Compression by MimeType

<FilesMatch "\.(js|jpg|jpeg|gif|png|css)$">
ExpiresActive on
ExpiresDefault "access plus 1 month"
SetOutputFilter DEFLATE

Über dieses Tool kannst du checken, ob die Module aktiviert sind oder nicht, und wie viel Dateigröße eingespart wird.

  • Nutze Plugins wie ‚Cachify‘ um Dateien zwischenzuspeichern
  • Aktiviere gzip und mod_deflate in der .htaccess Datei deiner Website

Für Smartphones – Ist die Website „mobile-friendly“?

Mittlerweile sind in Deutschland bereits mehr als 50 % aller Nutzer mobil im Internet unterwegs. Um diese Nutzer nicht links liegen zu lassen, muss dein Blog „mobile-friendly“ erstellt werden, also auf Tablets und Smartphones gleichermaßen funktionieren wie auf Laptops und Desktop-PCs. Zudem muss eine Website mittlerweile noch aus einem weiteren Grund „mobile friendly“ sein:

Google Suchtreffer mobile friendly
Ein als „mobile friendly“ eingestufter Suchtreffer bei Google

Google stuft Treffer in seinen Suchergebnissen nach „mobile-friendly“ ein, zeigt dies auch an und straft nicht mobile Websites in den Rankings ab.

Google hat extra eine Seite eingerichtet, über die Websites auf mobile Freundlichkeit hin überprüft werden können. Wenn dein Blog als „mobile-friendly“ angezeigt wird, kannst du dich zurücklehnen und musst nichts weiter unternehmen. Sollte dies nicht der Fall sein, korrigiere die angezeigten Fehler und teste erneut.

  • Mehr als 50 % aller Nutzer sind auf Mobilgeräten unterwegs
  • Überprüfe die Optimierung deines Blogs für Mobilgeräte bei Google

Linkcheck – Sind alle Links online?

Es passiert so schnell – man vertippt sich bei der Eingabe eines Links oder eine externe, verlinkte Seite wird von dessen Inhaber gelöscht, und schon führt ein Link in die weite Leere des Internets. Überprüfe also auf jeden Fall alle externen und internen Links bevor du deinen Blog veröffentlichst. Nichts ärgert einen Nutzer mehr, als durch einen Link auf einer Error 404 Seite zu landen.

Broken Link Checker Dashboard
Finde fehlerhafte Links mit dem Broken Link Checker Plugin

Du kannst die Links natürlich selber, manuell checken und einen nach dem anderen überprüfen, doch es geht auch zeitsparender:
Du kannst für diese Aufgabe auch ein Plugin wie beispielsweise den Broken Link Checker nutzen. Einmal installiert, überprüft es alle deine Links und schickt dir eine Benachrichtigung per Mail, wenn etwas nicht stimmt. Der Vorteil eines Plugins ist, dass die Links durchgehend überprüft werden und du, sobald ein Link offline geht, informiert wirst.

Um allerdings deinen Blog nicht durch ein weiteres Plugin auszubremsen, empfehle ich dir, das Plugin immer nach dem Überprüfen wieder zu deaktivieren. Du kannst es einfach in regelmäßigen Abständen erneut aktivieren und durchlaufen lassen, dann bist du auf der sicheren Seite.

Es gibt als Alternative allerdings auch Online-Tools, welche nicht erst als Plugin installiert werden müssen. Das W3C stellt ein solches Tool kostenlos zur Verfügung. Wenn du kein Plugin nutzt, denke daran, alle Links regelmäßig zu prüfen.

  • Überprüfe alle externen und internen Links
  • Nutze ein Plugin wie ‚Broken Link Checker‘ um fehlerhafte Links automatisch zu finden
  • Prüfe deine Links mit dem Online-Tool des W3C

Ausmisten – Werden alle installierten Plugins genutzt?

Im Verlauf des Aufbaus eines Wordpress Blogs werden häufig viele Plugins installiert, aktiviert und wieder deaktiviert. Doch hast du auch wirklich alle Plugins deaktiviert und deinstalliert, die du nicht benötigst?

Schaue dir deine Pluginübersicht an und lösche alle bereits deaktivierten, nicht mehr benötigten Plugins. Anschließend rate ich dir, die Plugins nach Kategorien zu sortieren und darauf zu achten, ob du zwei oder mehr verschiedene Plugins für den selben Zweck benutzt oder eines der Plugins auch die Funktion eines anderen übernehmen kann.

Die Devise heißt hier, je weniger Plugins desto schneller die Seite und desto geringer das Risiko, angreifbaren und schlecht programmierten Code auf der Seite zu haben.

Schaue zum Abschluss noch einmal über die Einstellungsmöglichkeiten deines Templates. Gerade bei WordPress-Anfängern kommt es vor, dass ein Plugin für beispielsweise Touch- und Favicons, oder Google Analytics Code installiert wird, obwohl dies durch die Templateeinstellungen hinterlegt werden kann.

  • Deinstalliere alle deaktivierten, nicht benötigten Plugins
  • Prüfe, ob du mehrere Plugins für den selben Zweck nutzt
  • Lösche Plugins, deren Funktionen durch Einstellungen im Template übernommen werden können
  • Je weniger Plugins, desto besser!

Kompatibilität – Browser und Geräte Test

Verschiedene Browser und Geräte stellen Seiten unterschiedlich dar, und verfügen über verschiedene Unterstützungen von bestimmten Funktionen und Codeelementen. Im Idealfall hast du selber Zugang zu einem Mac und einem PC, dadurch kannst du schon einmal auf diesen Systemen mit verschiedenen Browsern testen.

Zudem sollte der Blog nicht nur auf den wichtigsten Browsern und Betriebssystemen geprüft werden, sondern auch auf mobilen Geräten verschiedener Marken. IOS von Apple stellt viele Elemente anders dar, als Googles Android. In der Realität kommt es natürlich nur sehr selten vor, dass jemand über alle Geräte verfügt, um diese live zum Testen zu nutzen. Glücklicherweise gibt es hierfür online Tools. T3N.de hat hier eine schöne Liste mit 10 Tools zum Cross-Browser Testing zusammengestellt. Um die gängigsten Mobilgeräte zu testen, kannst du mobiletest.me kostenlos nutzen.

  • Teste nicht nur auf Mac oder PC, sondern auf beiden Systemen
  • Überprüfe die Funktionalität deines Blogs in verschiedenen Browsern
  • Nutze Online-Tools zur gleichzeitigen Prüfung mehrerer Browser und Geräte

Turbo Test – Geschwindigkeits Test

Nachdem du deinen Blog ja bereits im Abschnitt „Turbo – Werden Cache und Komprimierung genutzt“ mithilfe von Cache, gzip und mod_deflate optimiert und nicht genutzte Plugins ausgemistet hast, ist es nun an der Zeit, die Geschwindigkeit deines Blogs in Zahlen zu messen.

Der Service Page Speed Insights von Google ist ein wertvolles Tool, um die Performance deines Blogs zu testen. Zudem bekommst du hier Informationen zur weiteren Verbesserung der Geschwindigkeit, sowohl für Desktop- als auch für Mobilgeräte.
Ein weiteres tolles Online-Tool ist der „Website Speed Test“ von Pingdom. Hier lässt sich die Geschwindigkeit von verschiedenen Standorten aus testen, und man bekommt eine recht detaillierte Auswertung, welche Ressourcen die Ladezeit in die Höhe treiben.

  • Teste die Geschwindigkeit deines Blogs mit den Tools von Google oder Pingdom
  • Nutze die von Google Page Speed Insights angezeigten Tipps
  • Analysiere deinen Blog mit der „Auflistung langsamer Ressourcen“ bei Pingdom

Safety first – Rechteverteilung der Ordner & Dateien

Um nun zu guter Letzt auch noch ein wichtiger Tipp zur Sicherung deiner Wordpress-Dateien vor Hackern. Die Datei- und Ordnerberechtigungen sollten keine Lücken enthalten, da ansonsten durch Hacker kleine Dateien oder Codeänderungen eingeschleust werden könnten. Die Berechtigungen lassen sich in den meisten Fällen am besten über ein FTP Programm festlegen.

Ich empfehle dir FileZilla als FTP Programm. Es ist kostenlos und funktioniert super und einfach.

Die Berechtigungen kannst du ganz einfach einstellen:
Rechtsklick auf die Dateien oder Ordner, auf „Dateiberechtigungen“ klicken und die Berechtigungen eingeben. Am einfachsten werden die Berechtigungen über die Zahlenfolgen eingegeben.

Folgende Berechtigungen haben sich bewährt und werden auch von WordPress empfohlen:

  • Alle Dateien erhalten 644
  • Alle Ordner erhalten 775
  • Die wp-config.php erhält 660 oder 400

Diese Berechtigungen sorgen dafür, dass

  • dein Nutzeraccount Dateien lesen und bearbeiten darf
  • WordPress Dateien und Ordner erstellen, bearbeiten und löschen darf
  • Niemand anderes deine Datenbank Zugangsdaten in der wp-config.php sehen kann

Mit diesen Dateiberechtigungen raubst du Wordpress keine seiner Funktionen, wie beispielsweise der direkten Uploads über das Backend. Zudem erlaubst du gleichzeitig niemandem, der keinen Zugang haben sollte, Dateien zu bearbeiten oder zu erstellen.

  • Schütze deine Datei- und Ordnerstruktur durch die richtigen Berechtigungen vor Angriffen
  • Setze alle Dateien auf 644
  • Setze alle Ordner auf 775
  • Setze die wp-config.php auf 660 oder 400

Infografik

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16 Gedanken zu „10 Dinge, die vor dem Blog Start überprüft werden müssen (Infografik)“

  1. Hallo Jonas,
    dachte mir, wieder hier im Blog zu lesen und fand diesen Beitrag. Also ja, ich kann dir in allen Punkten gut folgen und das muss alles gemacht werden. Ich hätte nicht gedacht, dass schon so viele Webuser mobiles Internet nutzen und ich versuche auch schon, auf mobile WP-Themes zu setzen. Mein Stammblog müsste es schon haben und ausserdem nutze ich auf etlichen Blogs das hauseigene WP-Theme TwentySixteen, was mobil ist.

    Auch bei anderen CMS schau ich dahinter, ob diese mobilen Zugriff erlauben. Wenn es schon tatsächlich so ist mit den zahlreichen mobilen Webusern, dann muss ich mich auch anpassen und versuchen, dieses zu ermöglichen.

    Plugins sind bei mir alle im Einsatz und das sind um die 30 Im Hauptblog, die ich stets benötige. Da ich einen Power Managed Server habe, ist das Blog keineswegs zu langsam und noch hat sich niemand beschwert. Das Webhosting ist mir das Geld bis zum letzten Cent wert 🙂

    Antworten
    • Hey Alexander,

      das klingt super 🙂
      Ja, mobile Nutzer gibt es immer mehr. Hier auf dem Blog sind es teilweise über 50 %, darauf muss man natürlich unbedingt reagieren.

      Grüße
      Jonas

      Antworten
  2. Hallo Jonas,
    vor allem danke für die Links zum testen der eigenen Seite in anderen Browsern und den verschiedenen Mobilgeräten. Das habe ich bisher noch gar nicht gemacht. Bin mal gespannt ob es da Komplikationen gibt.

    Gruß
    Friedrich

    Antworten
  3. Hallo Jonas, ich verstehe den Punkt mit dem Index nicht. Warum soll ich interesse daran haben, dass google meine Webseite nicht findet. Ist es nicht eher so, dass man Google erlauben sollte, die Seite zu indexieren sobald die Seite online geht? Für eine Antwort wäre ich dankbar!

    Antworten
    • Moin Doreen,

      wenn du Google nichts „sagst“ darf deine Seite indexiert werden 🙂
      Manchmal möchte man das aber nicht. Beispielsweise, wenn man eine neue Website aufbaut und noch nicht so viele Inhalte drauf hat. Oder aber man macht ein Redesign der alten Website auf einer anderen Domain und hat dadurch vorübergehend Duplicate Content, das möchte man natürlich verhindern.

      Grüße
      Jonas

      Antworten
  4. Danke Jonas, aber Du schreibst:
    Vor dem Veröffentlichen des Blogs wird gerne vergessen, diese Einstellung, welche unter Einstellungen -> Lesen zu finden ist, zu prüfen und das Indexieren zu erlauben. Dadurch wird dein Blog nicht in den Google Suchergebnissen sichtbar sein.

    Wenn ich das indexieren erlaube, dann bin ich doch sichtbar. Oder mache ich da einen Denkfehler? Nicht indexiert sollen doch nur spezielle Seiten mit Content sein und deine oben genannten Beispiele. Mich verwirrt deine Aussage im ersten Abschnitt.
    Aber ansonsten, wie immer, spitzen Artikel!

    Antworten

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