(Überraschende) US-Hoster und ihre deutschen Alternativen

US Hoster und alternativen

In den letzten Monaten schauen immer mehr Website-Betreiber genauer hin, welche Tools, Plugins und Hoster sie nutzen, die aus den USA kommen.

Die Gründe dafür sind unterschiedlich. Manche sorgen sich um den Datenschutz, andere möchten angesichts der aktuellen politischen Lage bewusster entscheiden, welche Unternehmen sie mit ihrem Geld unterstützen.

Viele beliebte Hoster, die auf den ersten Blick deutsch oder europäisch wirken, gehören längst zu amerikanischen Konzernen. Und einige Premium-Hoster, die in Vergleichsportalen ganz oben stehen, waren schon immer US-Unternehmen, ohne dass das groß kommuniziert wird.

In diesem Beitrag zeige ich dir, welche bekannten Hoster tatsächlich zu US-Unternehmen gehören, und welche echten deutschen Alternativen ich dir empfehlen kann.

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Das Wichtigste auf einen Blick

  • Überraschend US-amerikanisch Kinsta, DomainFactory, HostEurope und Cloudflare gehören zu US-Unternehmen
  • DomainFactory und HostEurope wurden 2017 von GoDaddy übernommen und haben seitdem an Qualität eingebüßt
  • WordPress-spezialisierte deutsche Hoster WP Space, Raidboxes und HostPress bieten erstklassige Performance und Support
  • Deutsche Allgemeinhoster all-inkl und webgo sind solide Alternativen mit gutem Preis-Leistungs-Verhältnis
  • Cloudflare-Alternative Bunny.net aus Slowenien ist eine europäische Option, aber deutlich kleiner
  • Keine Panik Bei neuen Projekten zu deutschen Hostern greifen, bei bestehenden in Ruhe evaluieren

Diese Hoster sind (überraschend) amerikanisch

Wenn du dich mit WordPress Hosting beschäftigst, stolperst du schnell über die immer gleichen Namen in Vergleichsartikeln und Empfehlungslisten.

Einige davon sind sicher auch in meinem WordPress Hosting Vergleich dabei.

Was dabei oft untergeht, ist die Frage, wem diese Unternehmen eigentlich gehören und wo sie ihren Sitz haben. Lass mich ein paar Beispiele durchgehen, die dich vielleicht überraschen werden:

Kinsta, der Premium-Hoster aus den USA

Kinsta wird in vielen Hosting-Vergleichen als einer der besten WordPress Hoster überhaupt gelistet. Die Performance ist tatsächlich hervorragend, der Support gilt als erstklassig, und das Dashboard ist modern und übersichtlich.

Was in den meisten Vergleichen aber nicht erwähnt wird ist, dass Kinsta ein US-Unternehmen mit Hauptsitz in Los Angeles ist.

Das ist per se kein Problem, aber wenn du bewusst bei einem deutschen oder europäischen Anbieter hosten möchtest, solltest du das wissen. In meinem Kinsta Erfahrungsbericht gehe ich detaillierter auf den Hoster ein. Die Qualität stimmt, aber eben mit US-Hintergrund.

DomainFactory und HostEurope, jetzt GoDaddy

Das ist wahrscheinlich die größte Überraschung für viele.

DomainFactory aus München und HostEurope aus Köln waren jahrelang beliebte Hoster in Deutschland. Zuverlässig, guter Support, faire Preise. Das hat sich 2017 geändert, als beide Unternehmen von GoDaddy übernommen wurden.

GoDaddy ist einer der größten Webhoster weltweit und ein US-amerikanisches Unternehmen. Seit der Übernahme berichten viele langjährige Kunden von einer schleichenden Verschlechterung.

SSL-Zertifikate, die früher inklusive waren, kosten jetzt extra. E-Mail-Postfächer sind nicht mehr im Tarif enthalten, sondern werden separat berechnet. Der Support antwortet mit standardisierten Textbausteinen statt individueller Hilfe.

Der Tropfen, der für viele bei Domainfactory das Fass zum Überlaufen gebracht hat, war die Zwangsmigration zu Microsoft 365 Anfang 2025. Kunden wurden ohne echte Alternative auf die Microsoft-Cloud umgestellt, mit zusätzlichen monatlichen Kosten. Wer das nicht wollte, musste seine E-Mail-Konten komplett aufgeben.

Wenn du also denkst, dass du bei einem deutschen Hoster bist, weil du bei DomainFactory oder HostEurope hostest, dann ist das leider nicht mehr der Fall. Du bist Kunde eines US-Konzerns.

Cloudflare, der Sicherheits-Gigant

Cloudflare nutzen viele Website-Betreiber für CDN, DDoS-Schutz und Performance-Optimierung. Die kostenlosen Features sind großartig, und auch ich habe Cloudflare schon bei einigen Projekten eingesetzt.

Aber auch hier gilt, Cloudflare ist ein US-Unternehmen mit Hauptsitz in San Francisco.

Für viele Anwendungsfälle ist Cloudflare quasi alternativlos, darauf gehe ich später noch ein. Aber du solltest zumindest wissen, dass dein Traffic über die Infrastruktur eines amerikanischen Unternehmens läuft.

Zudem gab es in der letzten Zeit immer wieder Ausfälle von Cloudflare, wodurch gefühlt das halbe Internet lahmgelegt war. Der Vorfall wurde hier sehr gut aufbereitet und erklärt.

  • Kinsta ist ein WordPress-Hoster aus Los Angeles, USA
  • DomainFactory und HostEurope gehören seit 2017 zu GoDaddy (USA)
  • Cloudflare hat seinen Hauptsitz in San Francisco, USA
  • Die Qualität kann trotzdem stimmen, aber der US-Hintergrund sollte bekannt sein

Warum das für dich relevant sein kann

Jetzt fragst du dich vielleicht, ob es überhaupt wichtig ist, wo ein Hoster seinen Sitz hat. Das kommt ganz auf deine Situation und deine Prioritäten an.

Lass mich die verschiedenen Aspekte kurz durchgehen.

DSGVO und Datenschutz

Der Klassiker in dieser Diskussion ist natürlich die DSGVO.

Wenn personenbezogene Daten deiner Besucher auf Servern außerhalb der EU verarbeitet werden, wird es rechtlich komplizierter. Das bedeutet nicht automatisch, dass du gegen die DSGVO verstößt, musst aber die Übermittlung in Drittländer in deiner Datenschutzerklärung transparent machen.

Bei Hostern wie Kinsta, die zwar US-amerikanisch sind, aber Server in Europa anbieten, ist die Situation schon differenzierter. Der Serverstandort ist das eine, der Unternehmenssitz und damit die Zugriffsmöglichkeiten auf Daten sind das andere.

Für die meisten normalen WordPress-Websites ist das kein dramatisches Problem, aber bei sensiblen Projekten solltest du das im Hinterkopf behalten.

Die aktuelle politische Situation

Was ich in letzter Zeit häufiger höre, ist ein ganz anderer Beweggrund. Viele Website-Betreiber möchten aktuell schlicht keine US-Unternehmen mehr unterstützen. Das hat nichts mit Technik oder Datenschutz zu tun, sondern mit persönlichen Werten und der Frage, wohin das eigene Geld fließt.

Diese Entscheidung ist absolut legitim und muss nicht weiter begründet werden. Wenn du dich dabei wohler fühlst, dein Hosting-Budget an ein deutsches Unternehmen zu zahlen, dann ist das Grund genug, nach Alternativen zu schauen.

Wann es wirklich wichtig wird

Wirklich wichtig wird die Frage nach dem Hosting-Standort, wenn du mit sensiblen Daten arbeitest. Das können Gesundheitsdaten sein, Finanzdaten, oder einfach Projekte für Kunden, die explizit deutsches Hosting verlangen. Auch bei unternehmenskritischen Websites, die unter keinen Umständen von externen Entscheidungen abhängig sein sollten, lohnt sich der Blick auf deutsche Alternativen.

Die Zwangsmigration zu Microsoft 365 bei HostEurope und DomainFactory hat vielen Kunden vor Augen geführt, wie schnell sich die Bedingungen ändern können, wenn man von den Entscheidungen eines großen Konzerns abhängig ist.

  • DSGVO-Konformität erfordert bei US-Hostern zusätzliche Dokumentation
  • Viele möchten aus persönlicher Überzeugung keine US-Unternehmen unterstützen
  • Bei sensiblen Daten und unternehmenskritischen Projekten besonders relevant
  • Abhängigkeit von Konzernentscheidungen kann zum Problem werden

Meine Empfehlungen: Echte deutsche WordPress Hoster

Jetzt wird es konkret.

Lass mich dir die Hoster vorstellen, die ich aus eigener Erfahrung empfehlen kann. Dabei unterscheide ich zwischen WordPress-spezialisierten Hostern und Allgemeinhostern, denn der Unterschied ist größer, als du vielleicht denkst.

WordPress-spezialisierte Hoster (meine Favoriten)

Diese drei Hoster haben sich komplett auf WordPress spezialisiert. Das bedeutet, ihre gesamte Infrastruktur ist auf WordPress optimiert, der Support kennt sich mit WordPress aus, und du bekommst Features, die bei Allgemeinhostern oft fehlen oder extra kosten. In meinem WordPress Hosting Vergleich findest du eine detaillierte Gegenüberstellung.

WP Space ist der Hoster, bei dem ich wp-ninjas.de hoste.

Screenshot der WP Space Website

Die Performance ist fantastisch, das Team reagiert schnell und kompetent, und die Sicherheitsstandards sind hoch. Was mir besonders gefällt, ist die persönliche Betreuung. Du bist hier keine Nummer, sondern ein Kunde, der ernst genommen wird. In meinem WP Space Test gehe ich ausführlicher auf meine Erfahrungen ein.

Raidboxes aus Münster ist wahrscheinlich der bekannteste deutsche WordPress-Hoster.

Das Dashboard ist extrem übersichtlich und Staging-Umgebungen sind mit wenigen Klicks erstellt. Für Agenturen gibt es spezielle Tarife, die das Kundenmanagement deutlich vereinfachen. Mehr dazu in meinem Raidboxes Erfahrungsbericht.

HostPress ist der dritte im Bunde der spezialisierten WordPress-Hoster.

Die Performance ist auf Augenhöhe mit den anderen beiden, der Support ist deutschsprachig und technisch versiert. Besonders für Entwickler und Agenturen bietet HostPress interessante Features. Meinen HostPress Test findest du hier.

Alle drei Hoster haben eines gemeinsam: sie kosten etwas mehr als ein günstiger Allgemeinhoster.

Aber der Unterschied in Performance und Support ist spürbar. Wenn du mit deiner Website Geld verdienst oder sie für dein Business wichtig ist, lohnt sich die Investition.

Deutsche Allgemeinhoster als Alternative

Nicht jedes Projekt braucht einen spezialisierten WordPress-Hoster. Für kleinere Websites, Blogs oder Projekte mit begrenztem Budget gibt es solide deutsche Allgemeinhoster.

all-inkl aus dem Erzgebirge bietet ein hervorragendes Preis-Leistungs-Verhältnis. Wenn ich meine Website nicht bei einem spezialisierten WordPress Hoster ablegen, dann bei all-inkl.

Die Server stehen in Deutschland, der Support ist 24 Stunden erreichbar, und im Tarif sind bereits mehrere Domains inklusive. WordPress installierst du mit wenigen Klicks. Für Einsteiger und kleinere Projekte ist all-inkl eine solide Wahl.

webgo ist ein weiterer deutscher Hoster mit gutem Ruf. Die Preise sind fair, die Technik zuverlässig, und der Kundenservice ist deutschsprachig. Wie bei all-inkl bist du hier bei einem echten deutschen Unternehmen.

Der Unterschied zu den spezialisierten WordPress-Hostern liegt vor allem im Support und in den WordPress-spezifischen Features. Bei all-inkl oder webgo musst du dich selbst um Backups, Updates und Sicherheit kümmern. Bei Raidboxes, WP Space oder HostPress ist vieles davon bereits integriert oder wird vom Hoster übernommen.

  • WP Space, Raidboxes und HostPress sind WordPress-spezialisiert
  • Spezialisierte Hoster bieten bessere Performance und WordPress-spezifischen Support
  • all-inkl und webgo sind solide Allgemeinhoster mit gutem Preis-Leistungs-Verhältnis
  • Bei Allgemeinhostern musst du dich selbst mehr um Wartung kümmern

Sonderfall Cloudflare: Gibt es Alternativen?

Cloudflare ist ein Thema für sich.

Viele Website-Betreiber nutzen den Dienst für CDN, DDoS-Schutz, oder die Web Application Firewall. Die kostenlose Version bietet bereits beeindruckende Features, und die Performance-Verbesserungen sind messbar. Aber Cloudflare ist eben auch ein US-Unternehmen.

Bunny.net aus Slowenien

Eine gerne gewählte europäische Alternative ist Bunny.net mit Sitz in Slowenien. Das Unternehmen bietet ein CDN mit Servern in Europa und weltweit, und die Preise sind sehr fair. Für reine CDN-Funktionalität ist Bunny.net eine gute Option.

Allerdings muss ich ehrlich sein, der Funktionsumfang ist nicht mit Cloudflare vergleichbar.

Die Web Application Firewall, der DDoS-Schutz und viele andere Sicherheitsfeatures von Cloudflare gibt es bei Bunny.net in dieser Form nicht. Es ist ein CDN, kein vollständiger Cloudflare-Ersatz.

Meine ehrliche Einschätzung

Ich werde dir hier keine falsche Empfehlung geben.

Für viele Projekte ist Cloudflare schlicht zu wertvoll, um darauf zu verzichten. Die Kombination aus Performance-Optimierung, Sicherheitsfeatures und dem kostenlosen Angebot ist schwer zu schlagen.

Wenn du Cloudflare nur als CDN nutzt, ist Bunny.net eine echte Alternative. Wenn du aber auf die Sicherheitsfeatures angewiesen bist, wirst du kaum einen gleichwertigen europäischen Ersatz finden.

Meine pragmatische Empfehlung ist, bei Cloudflare bewusst abzuwägen. Für kritische Sicherheitsfunktionen kann Cloudflare auch weiterhin sinnvoll sein. Für reine Performance-Optimierung gibt es mit Bunny.net eine europäische Alternative.

Und manche Projekte brauchen weder noch, weil ein guter deutscher Hoster bereits schnell genug ist.

Was tun bei bestehenden Projekten?

Vielleicht hostest du bereits bei DomainFactory, HostEurope oder einem anderen der genannten US-Hoster. Die gute Nachricht ist, du musst jetzt nicht in Panik verfallen und alles über Nacht umziehen.

Bei neuen Projekten

Wenn du ein neues Projekt startest, ist die Entscheidung einfach. Greife direkt zu einem der deutschen Hoster, die ich dir vorgestellt habe. Du sparst dir damit potenzielle Probleme und unterstützt von Anfang an ein deutsches Unternehmen.

Für professionelle Projekte empfehle ich dir WP Space, Raidboxes oder HostPress. Für kleinere Projekte oder wenn das Budget knapp ist, sind all-inkl oder webgo eine gute Wahl.

Bei bestehenden Projekten

Hier rate ich zur Ruhe. Ein Hoster-Wechsel ist zwar keine Raketenwissenschaft, aber er erfordert Planung und Zeit. Wenn dein aktuelles Hosting problemlos funktioniert und du keine akuten Probleme hast, muss der Wechsel nicht morgen passieren.

Nimm dir die Zeit, die verschiedenen Optionen zu evaluieren. Schau dir an, welcher Hoster am besten zu deinem Projekt passt. Plane den Umzug für einen Zeitpunkt, an dem du die nötige Ruhe hast. Ein überstürzter Wechsel kann mehr Probleme verursachen als ein geplanter.

Ein Wechsel macht besonders dann Sinn, wenn du bereits Probleme mit deinem aktuellen Hoster hast, wie schlechte Performance, mäßiger Support oder steigende Kosten. Oder wenn du ohnehin Änderungen an deiner Website planst und den Umzug damit verbinden kannst.

FAQ

Ist mein Hoster unsicher, wenn er zu GoDaddy gehört?

Nicht unbedingt unsicher im technischen Sinne. Die Server funktionieren, und deine Website ist nicht automatisch gefährdet. Das Problem ist eher, dass du den Entscheidungen eines US-Konzerns ausgeliefert bist, wie die Zwangsmigration bei Domainfactory zu Microsoft 365 gezeigt hat. Und dass dein Geld an ein amerikanisches Unternehmen fließt, falls dir das wichtig ist.

Muss ich wegen der DSGVO sofort wechseln?

Nein, ein sofortiger Wechsel ist nicht erforderlich. Du kannst mit US-Hostern DSGVO-konform arbeiten, wenn du die entsprechenden Verträge hast und die Datenübermittlung in deiner Datenschutzerklärung dokumentierst. Einfacher wird es allerdings mit einem deutschen Hoster, da fallen diese zusätzlichen Anforderungen weg.

Was kostet ein Umzug zu einem deutschen Hoster?

Bei vielen Hostern ist der Umzugsservice kostenlos oder für einen kleinen Betrag buchbar. Raidboxes und WP Space bieten beispielsweise kostenlose Umzüge an. Der Aufwand für dich hängt davon ab, wie komplex deine Website ist. Eine einfache WordPress-Installation ist in wenigen Stunden umgezogen.

Kann ich Cloudflare weiter nutzen?

Ja, das musst du für dich selbst entscheiden. Wenn du die Sicherheitsfeatures brauchst und keinen gleichwertigen europäischen Ersatz findest, ist die Weiternutzung pragmatisch sinnvoll. Du solltest dir aber bewusst sein, dass dein Traffic über US-Infrastruktur läuft.

Welchen Hoster empfiehlst du für Einsteiger?

Für Einsteiger mit kleinem Budget empfehle ich all-inkl, das Preis-Leistungs-Verhältnis ist ausgezeichnet. Wenn du etwas mehr investieren kannst und Wert auf einfache Bedienung legst, ist WP Space eine gute Wahl, das Dashboard ist besonders anfängerfreundlich.

Was ist mit IONOS und Strato?

IONOS (ehemals 1&1) und Strato sind deutsche Unternehmen. Sie sind Allgemeinhoster, keine WordPress-Spezialisten. Ich kann sie dir nicht empfehlen, da in meiner Erfahrung hier zu wenig Performance, zu schlechter Support und keine übersichtliche Bedienung geliefert wird.

Fazit

Die Frage, wo du hostest, ist mehr als nur eine technische Entscheidung. Sie hat Auswirkungen auf Datenschutz, auf die Unternehmen, die du unterstützt, und auf deine Abhängigkeit von Entscheidungen anderer.

Die gute Nachricht ist, dass es hervorragende deutsche Alternativen gibt. WP Space, Raidboxes und HostPress bieten WordPress-Hosting auf höchstem Niveau. Und mit all-inkl oder webgo gibt es auch für kleinere Budgets solide deutsche Optionen.

Mein Rat ist, bei neuen Projekten direkt zu einem deutschen Hoster zu greifen. Bei bestehenden Projekten kannst du in Ruhe evaluieren und den Wechsel planen, wenn es für dich sinnvoll ist. Panik ist fehl am Platz, aber eine informierte Entscheidung schadet nie.

Zum Abschluss eine Frage an dich: Wie gehst du mit dem Thema um? Hast du schon zu einem deutschen Hoster gewechselt, oder bleibst du bei deinem aktuellen Anbieter? Hinterlasse deine Antwort in den Kommentaren!


Jonas Tietgen

Dein WordPress Ninja mit 10+ Jahren Erfahrung, Gründer von WP Ninjas und SEO Nerd.

Jonas hilft Solopreneuren, ihre WordPress Websites selber überarbeiten, pflegen und optimieren zu können.

Schon seit er 14 ist, baut er Websites mit WordPress und arbeitet seit Jahren täglich mit WordPress. Dadurch hat er Erfahrung mit so ziemlich jedem Theme und Plugin, kennt WordPress auswendig und toppt das Ganze mit einer Liebe zu Webdesign (inklusive Webdesign-Studium) und SEO.

In über 120 Tutorials stellt er dir in seinem Blog sein gesamtes Wissen zur Verfügung, erweitert dein SEO-Wissen in seinem Search Effect Podcast, sowie dem Keyword-Magic-Workshop und unterstützt dich in Coachings und über seinen beliebten Mitgliederbereich.

Abseits von WordPress nerdet Jonas gerne über Gesundheit ab, macht viel Krafttraining und weiteren Sport und baut immer wieder spannende Website-Projekte wie bambuslife.de oder wattlife.de auf.


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