Mehr Newsletter Abonnenten gewinnen mit Thrive Leads

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Der Aufbau einer eigenen E-Mail Liste ist Pflicht!

Der direkte Kontakt zu deinen Abonnenten und die Unabhängigkeit von Plattformen wie Facebook macht das E-Mail Marketing zu einem der beständigsten Wege, deine Fans anzusprechen, Beziehungen aufzubauen und zu verkaufen.

Wenn du die erste Hürde des Einrichtens deines Newsletter-Tools genommen hast, musst du nun deinen potenziellen Abonnenten einen Weg zur Anmeldung bieten.

Nun kannst du natürlich mit deinem Newsletter-Tool ein Formular anlegen und es per HTML Code in deine Website einfügen. Allerdings gibt es meistens nur wenige Gestaltungsmöglichkeiten, mal ganz abgesehen davon, dass du so nur ein unspektakuläres Formular in der Sidebar oder in deinem Inhalt hast.

Um mehr Aufmerksamkeit auf deinen Newsletter zu lenken und deutlich mehr Abonnenten zu gewinnen, sind Pop-Ups (oh ja, ganz ernsthaft!), Slide-Ins und andere Arten von Opt-In Formularen besser, als kleine unauffällige Formulare im Footer oder der Sidebar!

Mit dem Plugin Thrive Leads* kannst du nicht nur die Verbindung zwischen dem Newsletter-Tool und deiner Website herstellen, die Opt-In Formulare gestalten (und tolle Vorlagen nutzen), sondern die Formulare zudem automatisch einbauen lassen und das in vielen verschiedenen Formaten.

Welche Opt-In Formate es gibt und wie du mit Thrive Leads* arbeitest, um mehr Newsletter-Abonnenten zu gewinnen, zeige ich dir hier!

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Wie du das PHP Memory Limit in WordPress erhöhst

Lesezeit: ca. 4 Minuten

Um das PHP Memory Limit einfach zu erklären, muss ich es in einen Vergleich packen: Du kannst es in etwa so vorstellen wie den Arbeitsspeicher deines Computers.

Es gibt an, wie viel Speicher ein Skript maximal nutzen darf und es hat absolut nichts mit deinem Speicherplatz zu tun, den beispielsweise deine Bilder füllen!

Da WordPress & Plugins auf PHP basieren, ist dieses PHP Memory Limit sehr wichtig für reibungslose Abläufe auf deiner WordPress Website.

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7 Gründe, die RAIDBOXES zum besten WordPress Hoster machen

Lesezeit: ca. 11 Minuten

Die wohl am häufigsten gestellte Frage beim Start einer WordPress Website ist:

„Welcher WordPress Hoster ist denn nun der Beste?“

Ich habe für meine Kunden und meine eigenen Websites bereits mit so ziemlich jedem bekannten und halbwegs bekannten Hoster gearbeitet. Durch diese Erfahrungen habe ich ein sehr klares Bild, welche Hoster zu empfehlen und welche zu meiden sind.

In diesem Artikel möchte ich dir meinen absoluten Lieblingshoster vorstellen: RAIDBOXES*.

Diese Website hier liegt seit mehreren Jahren auf dem Webspace bei RAIDBOXES und noch nie habe ich einen so kompletten Hoster erlebt.

Und Achtung Spoiler:
Noch nie habe ich so viel Spaß mit den Support-Mitarbeitern eines Hosters gehabt!

(Falls du noch keine WordPress Website hast, lass dir doch von mir kostenlos WordPress bei RAIDBOXES installieren!)

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12 Gründe, das WordPress SEO Plugin RankMath zu nutzen

Lesezeit: ca. 10 Minuten

Etwa seit Anfang 2019 gibt es das neue und kostenlose SEO Plugin RankMath. Anfangs hatte es keiner so wirklich auf dem Schirm, aber mittlerweile nimmt es ordentlich Fahrt auf!

Mit dem Plugin kannst du sämtliche wichtigen Parameter und Einstellungen beeinflussen, welche deine Rankings verbessern und somit deinen Traffic erhöhen.

Grundlegend ist es ähnlich wie das Yoast SEO Plugin. Doch es ist deutlich umfangreicher, schneller und vor allem übersichtlicher.

Ich bin mit WP Ninjas von Yoast auf RankMath umgezogen und bereue es keine Sekunde.

Schon direkt nach der Installation hat mir der Einrichtungsassistenten gut gefallen. Er unterstützt dich dabei, sämtliche Einstellungen von Yoast SEO und anderen Plugins (Schema, 301 Redirects) zu übernehmen und die wichtigsten Einstellungen zu tätigen.

Ich stelle dir in diesem Artikel die Funktionen von RankMath vor. Zudem erfährst du, wieso es meiner Meinung nach eines der größten, bekanntesten und beliebtesten WordPress SEO Plugins wird und wieso du es nutzen solltest.

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Google Chrome 77 verursacht Gutenberg Editor Probleme [mit Lösung]

Lesezeit: ca. 2 Minuten

Die kürzlich veröffentlichte Version 77 des Google Chrome Editors verursacht Probleme bei der Darstellung des Gutenberg Editors.

Das WordPress Team ist bereits dran. Du kannst die offizielle Diskussion hier verfolgen.

Vermutlich entstehen die Probleme durch die veränderte Implementierung des Flexbox Models im Chrome 77.

Das Problem zeigt sich beim Bearbeiten von Seiten und Beiträgen, wenn du sogenannte „Meta Boxen“ unterhalb des Gutenberg Editors hast.

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Website, Webseite, Blog oder doch Homepage?

Lesezeit: ca. 3 Minuten

Sehr häufig entstehen Missverständnisse in der Kommunikation, weil die falschen Begriffe genutzt werden. Insbesondere die Begriffe „Website“, „Webseite“, „Homepage“ und „Blog“ werden gerne synonym verwendet, obwohl sie alle eine andere Bedeutung haben.

Egal ob du in einer Facebook Gruppe etwas fragst, dich mit jemandem unterhältst oder etwas in Auftrag gibst, die korrekten Bezeichnungen zu nutzen, rettet Zeit!

Die beiden Klassiker sind: „Natürlich habe ich eine Homepage für mein Business“ und „Ich schreibe einmal die Woche einen Blog und veröffentliche ihn.“

Na, fühlst du dich ertappt?

Dann lies mal besser weiter!

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So erstellst du deine WordPress Galerie mit Boardmitteln

Lesezeit: ca. 8 Minuten

Wie oft wolltest du schon mehrere Bilder in deinen Artikeln und Seiten anzeigen lassen, wusstest aber nicht, wie du eine WordPress Galerie erstellst?

Die meisten WordPress Nutzer greifen sofort nach einem Plugin, dabei ist es mit WordPress und dem Gutenberg Editor ganz einfach, schöne Galerien zu erstellen.

Damit du nicht sofort zu einem überdimensionierten Plugin greifst, zeige ich dir in dieser Anleitung, wie du eine Bildergalerie in WordPress mit Boardmitteln erstellst.

(Am Ende der Anleitung zeige ich dir aber auch noch ein paar Plugins)

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Wie du den WordPress Wartungsmodus deaktivierst

Lesezeit: ca. 4 Minuten

Wegen Wartungsarbeiten ist diese Website kurzzeitig nicht verfügbar. Schau in einer Minute nochmal vorbei.

– Der WordPress Wartungsmodus

Diese Meldung erscheint automatisch auf deiner Website, wenn du Updates deiner Plugins, des Themes oder von WordPress durchführst.

Normalerweise verschwindet dieser sogenannte „WordPress Wartungsmodus“ nach Fertigstellung der Aktualisierungen wieder. Doch leider kommt es hin und wieder vor, dass der Wartungsmodus auch nach den Aktualisierungen noch da und deine Website somit nicht erreichbar ist.

Da du dich auch nicht mehr ins Backend einloggen kannst, steigt in dieser Situation der Blutdruck doch sehr schnell an. Doch keine Sorge, deine Website ist nicht weg und dieser Fehler ist schnell behoben.

Glücklicherweise ist es sehr einfach, den Wartungsmodus zu beenden. Alles was du brauchst, ist diese Anleitung und ein FTP Zugang.

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Wie du ein WordPress Favicon einfügst

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Das Favicon ist ein kleines Icon, das deine Website an verschiedenen Stellen repräsentiert.

Du brauchst das Favicon für dein Branding und um deiner Website (noch) mehr Professionalität zu verleihen.

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Wie du das Aktualisierungsdatum deiner Artikel anzeigen lässt

Lesezeit: ca. 8 Minuten

Wenn du in WordPress einen Artikel online stellst, wird das Veröffentlichungsdatum dieses Artikels angezeigt.

Hast du das allerdings mal in Frage gestellt?

Wenn du einen Blog über mehrere Jahre führst, wird es immer mehr Artikel geben, deren Veröffentlichung mehrere Monate bis Jahre zurück liegt.

Schreibst du sogenannten „Evergreen-Content“, also immer gültige Artikel, kommt allerdings ein mehrere Jahre altes Veröffentlichtungsdatum nicht gut beim Leser an. In unserer schnelllebigen Welt wollen wir meist die frischesten Informationen, nicht die älteren.

Auch wenn du deine Artikel regelmäßig aktualisierst (das freut übrigens nicht nur deine Leser, sondern auch Google), wird in WordPress von Haus aus nur das Veröffentlichungsdatum angezeigt. Ein fünf Jahre alter Artikel wird also, selbst wenn du ihn aktuell hältst, als fünf Jahre alt angezeigt.

Hier ist eine schnell umsetzbare Alternative:

Lass WordPress das Aktualisierungsdatum deiner Artikel anzeigen, zusätzlich zum Veröffentlichungsdatum!

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