WordPress installieren – schnell und einfach zur eigenen Website

WordPress installieren – schnell und einfach zur eigenen Website

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Lesezeit: ca. 11 Minuten

Zum Start meiner Artikelserie zum Thema WordPress Grundlagen für deinen perfekten Start möchte ich dir zeigen, wie du schnell und einfach WordPress installieren kannst.

Vor dem Installieren musst du dir allerdings noch einige Gedanken machen und kleine technische Hürden überspringen.

Du benötigst ein mit WordPress kompatibles Hostingpaket mit einer zu deiner Website passenden Domain. Anschließend kannst du deine Datenbank, den FTP Zugang und WordPress aufsetzen. Zum Schluss musst du nur noch die 5 Minuten Installation von WordPress nutzen und schon steht das fertige System für deine Website.

Klingt zeitaufwendig – ist es aber nicht.

Mit dieser Anleitung kannst du in 30-60 Minuten WordPress installieren und mit deiner Website starten.

Oder aber, du nutzt mein kostenloses Angebot zur WordPress Installation:

Der einfachste Weg: Ich installiere WordPress kostenlos für dich

Mache es dir einfach und lass mich WordPress kostenlos für dich installieren!

Ich installiere dir WordPress zusammen mit vier wichtigen Plugins und deren korrekter Einstellungen und du zahlst dafür nichts!

Alles was du zahlst, ist das Hosting für deine Website, die Domain und E-Mail Adresse bei dem deutschen und von mir empfohlenen Hoster RAIDBOXES.

Es gibt keinen Haken und keine Versteckten Preise. Ich biete dir das komplett kostenlos an. Andere berechnen ca. 300€ für die Installation & Einrichtung von WordPress.

Da ich in den letzten Jahren unzählige WordPress Websites aufgesetzt habe, bin ich sehr schnell darin. Dank dieser Schnelligkeit und den idealen Voraussetzungen bei RAIDBOXES kann ich dir eine Menge Zeit & Nerven sparen!

Klicke hier für alle Informationen zu diesem Angebot (und egal wie lange du suchst, es gibt keinen Haken).

Um WordPress zu installieren brauchst du…

Einen Hoster

Der Hoster stellt dir Speicherplatz in Form eines Servers zur Verfügung, auf dem du deine Websitedateien ablegen und somit WordPress installieren kannst.
Zudem stellt er die auch die benötigte, weitere Infrastruktur, damit deine Website im Internet erreichbar ist.

Stelle ihn dir vor wie eine Festplatte, auf der du Dateien speichern kannst. Der Unterschied ist, dass diese Daten über das Internet erreichbar sind.

Eine Domain

Über die Internetadresse (beispielsweise wp-ninjas.de) wird deine Internetseite in Zukunft aufrufbar sein. Diese kannst du über deinen Hoster mieten, kaufen kann man eine Domain nicht.

Eine Datenbank

Auch die sogenannte MySQL Datenbank wird dir von deinem Webhoster zur Verfügung gestellt und enthält alle Inhalte und Einstellungen deiner Website.

Einen FTP Zugang

Um die benötigten WordPress Dateien auf den Server hochladen zu können, benötigst du eine Verbindung zu diesem. So eine Verbindung wird per FTP hergestellt.

Die WordPress Dateien

Um WordPress installieren zu können, benötigst du natürlich auch die entsprechenden Dateien. Diese kannst du auf der offiziellen WordPress Website komplett kostenlos herunterladen.

🔥 Vor der WordPress Installation benötigst du:

– Hoster
– Domain
– Datenbank
– FTP Zugang
– WordPress Dateien

Vor dem WordPress installieren: Die Wahl der richtigen Domain

WordPress installieren Infografik
Infografik: WordPress installieren

Du hast schon einen Namen für deine Website im Kopf?

Sehr gut, dann überprüfe einfach bei Checkdomain, ob diese Domain schon vergeben ist.

Du hast noch keinen Namen im Kopf?

Auch kein Problem. Dann geht es jetzt zunächst einmal darum, einen zu suchen.

Das Thema deiner Seite kann hierfür beispielsweise die Richtung vorgeben. Geht es um deine Reise quer durch Afrika, könnte eine simple Domain wie „meine-afrikareise.de“ perfekt passen.

Die Namensfindung ist nicht einfach, wenn du dich aber an deinem Thema orientierst und es einfach mal in Google suchst, ergeben sich meistens vielfältige Inspirationen.

Wenn du selber dein Business bist, etabliere doch dich als Marke und nutze deinen Namen als Domain.

Die Zeit der Keyworddomains ist übrigens vorbei. Du musst das Keyword, für das du ranken willst, nicht in deine Domain einbauen. Das wird dir keinen Rankingvorteil bringen.

In der heutigen SEO-Welt schaut Google viel mehr auf die Etablierung einer Marke bzw. einer Autorität und auf die Qualität des Inhalts. Das bedeutet in Kurzform, dass du dich mit deinem oder dem Namen deiner Internetseite auf deinem Gebiet zu einem Experten entwickeln musst.

Nutze für deine WordPress Installation als Top-Level-Domain (.de / .com / .net etc.), am besten eine .de Domain, wenn du in Deutschland und auf deutsch unterwegs bist. Das schafft Vertrauen bei deinen Lesern.

🔥 Überlege dir jetzt den richtigen Namen für deine Domain und überprüfe bei Checkdomain ob sie noch frei ist.

Die Domain könnte beispielsweise deinen oder den Namen deines Businesses enthalten, das Thema deiner Website oder du nutzt einen Fantasienamen.

Die Auswahl des richtigen Hosters

WordPress bringt von Haus aus einige Anforderungen an deinen Webhoster mit, die in der heutigen Zeit allerdings zum Standard gehören. So benötigst du:

  • eine PHP Version von 7.2 oder höher
  • eine MySQL-Datenbank in der Version 5.6 oder höher
  • das mod_rewrite Modul für Apache oder Nginx
  • HTTPS Unterstützung

PHP ist die Sprache, in welcher ein Großteil der WordPress Dateien geschrieben sind. Da es hier stetige Neuerungen, Verbesserungen und vor allem Sicherheitsupdates gibt, ist es wichtig, dass dein Server aktuelle Versionen nutzt.

In der MySQL Datenbank werden die im WordPress Backend eingegebenen Inhalte gespeichert und von dort aus abgerufen. Damit WordPress richtig funktioniert, benötigst du die Version 5.6 oder höher.

Mach dir keine Gedanken, wenn dir „mod_rewrite“ nichts sagt. So ging es mir auch am Anfang. Für dich als Anwender versteckt sich dahinter nur ein Codeschnipsel, der bei richtiger Konfiguration von WordPress automatisch in deine .htaccess Datei (zu finden im Hauptverzeichnis) eingefügt wird. Dadurch bist du in der Lage, die URL Einstellung von WordPress zu ändern.

Die Hoster zählen in ihren Paketübersichten meist alle enthaltenen Funktionen auf. Das mod_rewrite Modul wird jedoch in diesen Listen nicht genannt. In den meisten Fällen wird das Modul mod_rewrite unterstützt. Solltest du Zweifel haben, frage einfach kurz beim Webhoster nach.

Wenn die oben genannten Voraussetzungen erfüllt sind, steht der Buchung und darauf folgenden Installation von WordPress nichts mehr im Wege.

Überlege dir noch, wie viel Speicherplatz du voraussichtlich benötigst. Wenn du einen Blog über Fotografie aufsetzen möchtest, ist der Speicherplatzbedarf natürlich höher, als bei einem Textblog. Allerdings kannst du eigentlich auch immer im Nachhinein weiteren Speicher hinzubuchen.

🔥 Achte darauf, dass dein Hoster die WordPress Voraussetzungen erfüllt:

– PHP Version mindestens 7.2
– MySQL-Datenbank in der Version 5.6 oder höher
– mod_rewrite Modul für Apache oder Nginx
– HTTPS Unterstützung

Welcher Hoster ist nun „der richtige“?

Ich kann mir vorstellen, dass du dich nun fragst: „Welcher ist denn jetzt der beste Hoster?“.

Ich habe schon mit vielen Anbietern gearbeitet und ein Vergleich der verschiedenen Anbieter ist wie der Vergleich zwischen Äpfeln, Birnen und Pflaumen. Jeder hat andere Erfahrungen gemacht, negativ sowie positiv. Es gibt hierzu also keine klare Anleitung, zu welchem Hoster zu gehen solltest.

Meine ganz klare Empfehlung ist der deutsche Webhoster all-inkl*.

Ich selber bin hier seit mehreren Jahren zufriedener Kunde mit einer Vielzahl von WordPress-Projekten. Der Preis ist super, du bekommst ein komplettes Paket mit mindestens einer Domain inklusive, mehr als genug Speicherplatz und WordPress läuft super rund.

Wenn du bei all-inkl ein Paket buchst, nimm mindestens das Privat Plus Paket. Darin enthalten ist alles, was du für WordPress benötigst. Zudem auch fünf kostenlose Inklusivdomains und das kostenlose Let’s Encrypt Zertifikat für eine SSL-Verschlüsselung.

🔥 Recherchiere jetzt nach einem geeigneten Hostingpaket und buche es. Ich kann dir das „Privat Plus“ Paket von all-inkl.de* aufgrund langjähriger Erfahrung empfehlen.

WordPress installieren per 1-Click Lösung (keine gute Idee)

Du hast jetzt also dein Hostingpaket gekauft. Bei Hostergrößen wie Domainfactory, 1und1, all-inkl und auch vielen weiteren gibt es die Möglichkeit zur sogenannten „1-Click Installation“.

Hier wird dir die Möglichkeit geboten, WordPress automatisiert aufsetzen zu lassen. In der Theorie klingt das echt super. Allerdings musst du dabei bedenken, dass dir ein vorkonfiguriertes System hingestellt wird, von dem du nicht genau weißt, was nun alles mit drin ist.

Es gibt Hoster, die stellen dir einfach das leere WordPress System hin. In diesem Fall läuft WordPress nach dieser Art des installierens durchaus super. Andere allerdings konfigurieren WordPress bereits davor.

So hatte ich schon den Fall, dass nach der Installation bereits eingestellt war, dass Suchmaschinen meine Website nicht indexieren dürfen.

Du merkst also, das klingt zwar gut, ist aber ein bisschen wie die Katze im Sack. Ich setze mir meine WordPress Seiten immer selber auf und das würde ich dir auch raten. Dank der einfachen 5-Minuten Installation von WordPress mit grafisch aufbereiteter Oberfläche, ist man auch so im Handumdrehen fertig.

Abgesehen davon, dass du nie genau weißt, was dir installiert wird, gibt es noch einen weiteren, entscheidenden Nachteil über einen Klick WordPress installieren zu lassen:

Du lernst die Struktur hinter WordPress nicht kennen. Installierst du es manuell, wirst du ein sehr viel größeres Verständnis für die Funktionsweise von WordPress aufbauen.

🔥 Nutze nicht die 1-Click Installation deines Hosters, sondern installiere WordPress besser selber.

Einrichten des FTP Zugangs und Einrichtung von Filezilla

Wenn du also meinem Rat folgst, und das Installieren von WordPress manuell vornehmen möchtest, brauchst du als erstes einmal einen File Transfer Protocol Zugang zu deinem Webspace. Hierfür loggst du dich bei deinem Webhoster ein und suchst in dem Menü nach „FTP Zugang“ oder ähnlichem.

Nachdem du dir einen solchen Zugang eingerichtet hast, kannst du dich entweder direkt bei deinem Hoster über eine Weboberfläche mit deinem Server verbinden, oder aber du nutzt ein Programm hierfür.

Ich bevorzuge die Nutzung eines Programmes und empfehle das auch dir.

Die Weboberflächen sind meistens sehr eingeschränkt in ihrer Funktion und lassen dich schon bei einfachen Dingen wie dem Upload eines Ordners im Stich.

Für den Fall, dass du dich damit nicht auskennst, möchte ich dir hier kurz das Einrichten eines FTP Programmes anhand von Filezilla erklären:

Zunächst einmal kannst du das Programm hier herunterladen. Wenn du es öffnest, kannst du im linken oberen Eck den „Servermanager“ öffnen. Hier gibst du nun nur noch die benötigten Daten ein, die dir dein Hoster bereit gestellt hat und schon hast du Zugriff auf deinen Server.

(Wenn du bei all-inkl gebucht hast, findest du die FTP Zugangsdaten in der E-Mail mit der Auftragsbestätigung.

🔥 Logge dich jetzt bei deinem Hoster ein und erstelle dir deinen FTP Zugang. Installiere im Anschluss Filezilla und gebe die Daten deines Servers ein.

Download und Upload der Dateien zur WordPress Installation

Nachdem du dein Hostingpaket gebucht und deinen Zugang zum Server angelegt hast, musst du natürlich zunächst einmal das WordPress Paket herunterladen.

Auf der offiziellen, deutschen WordPress Website kannst du die aktuellste Version in deutscher Sprache herunterladen.

Lade nun hier WordPress herunter.

Du findest jetzt eine .zip Datei in deinem Download Ordner. Diese Datei musst du nun entpacken.

Du solltest jetzt einen Ordner besitzen, der aussieht wie mein Ordner nach dem Entpacken.

Nun öffnest du Filezilla und deinen verbundenen Server, und lädst die entpackten Dateien und Ordner hoch.

Wichtig ist, dass du nicht den einzelnen Ordner „WordPress“ hochlädst, sondern alle darin enthaltene und Ordner.

Um später nicht die Übersicht zu verlieren, sollten noch weitere Installationen hinzu kommen, erstelle einen neuen Ordner mit dem Namen deiner Domain. Hier müssen die WordPress Daten abgelegt werden, damit sie auf deiner Domain erscheinen.

Danach loggst du dich bei deinem Webhoster ein und stellst ein, dass die Domain auf diesen Ordner verweist. Diese Einstellung findest du meistens unter einem Menüpunkt namens „Domains“ oder ähnlichem.

🔥 Lade dir jetzt WordPress herunter, entpacke es, und lade es über FTP auf deinen Webserver hoch.

Aufsetzen der MySQL5 Datenbank

Während Filezilla nebenher deine WordPress Dateien hochlädt, widmen wir uns der Erstellung einer MySQL5 Datenbank.

Ebenso wie bei dem Erstellen des FTP Zugangs, gibt es im Dashboard deines Hosters einen Menüpunkt „Datenbanken“ oder „MySQL“.

Hier legst du jetzt eine neue Datenbank an und merkst dir das Passwort. Die Zugangsdaten zu dieser Datenbank wirst du gleich bei der WordPress Installation brauchen, merke sie dir also oder lasse einfach die entsprechende Seite offen.

🔥 Erstelle jetzt eine MySQL5 Datenbank über das Backend bei deinem Hoster und merke dir deine Zugangsdaten.

Jetzt kannst du endlich WordPress installieren

Jetzt geht es endlich ans Eingemachte!

Wenn du alle vorherigen Schritte erfolgreich durchgeführt hast, wird das jetzt nur noch ein Klacks für dich.

Sind alle Daten hochgeladen, kannst du deine Domain aufrufen und wirst von WordPress durch die nächsten Schritte geführt.

Zunächst wirst du aufgefordert, deine Datenbank-Daten einzugeben, damit WordPress sich mit dieser verbinden kann.

Im Anschluss triffst du auf die berühmte „5-Minuten Installation“ von WordPress.

Hier kannst du mit dem Websitetitel und der Möglichkeit, Suchmaschinen das Indexieren deiner Seite zu erlauben oder zu verbieten, die ersten Einstellungen zu deiner neuen Seite eingeben. Nachdem du deinen Benutzernamen und das Passwort (bitte ein möglichst langes mit Sonderzeichen, Groß- und Kleinschreibung und Ziffern) angegeben hast, ist die Installation schon abgeschlossen.

🎉 Herzlichen Glückwunsch, du hast WordPress nun installiert und kannst nun beginnen, deine Beiträge zu erstellen, das Design anzupassen und die Funktionalität deiner Website zu erweitern.

WordPress ist installiert, so geht es jetzt weiter

Jetzt kann es so richtig losgehen mit deiner Website!

Der nächste Schritt ist nun, eine ordentliche Grundlage für deine WordPress Kenntnisse zu legen.

Damit du deinen Einstieg in WordPress möglichst schnell und mit Spaß meisterst, lade ich dich in meinen WordPress Mitgliederbereich ein!

Hier bekommst du eine „Jonas-Flatrate“, kannst mir jederzeit Fragen stellen, bei spannenden Webinaren dabei sein und vor allem bekommst du die Kurse „Das WordPress Backend verstehen und bedienen„, sowie „WordPress Backups und Updates“ komplett kostenlos!

Klicke hier, erfahre alles über den Mitgliederbereich und werde ein echter WordPress Ninja!

Hattest du Erfolg beim Installieren und ist alles reibungslos verlaufen? Hinterlasse einen Kommentar mit deinen Erfahrungen!

Vorheriger Artikel dieser Serie

Dies ist der erste Teil dieser Serie.

3/5 (9 Reviews)

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  1. Guten Tag
    Dein Blog unterscheidet sich mal echt positiv von den ganzen Dampfplauderern oder vermeintlichen „Onlinemarketern“. 99 von 100 verticken ausschließlich Kurse (und waren vor 6 Monaten selber Kurskäufer bei einem anderen Guru). Wirklich eigenes Know How haben die wenigsten. Die vermeintlich „neuen“ Produkte sind fast ausschließlich bei amerikanischen Vorbildern abgekupfert.
    Der ganze Zauber geht bis hin zu schwarzen SEO – Techniken die eine Seite bei Google & co auch mal aus dem Index fliegen lassen – als „Strategien“ zu bewerben.

    Die echte Nische aus meiner Sicht sind schlüsselfertige und gehostete Lösungen die bezahlbar sind. Momentan gibt es nur – oft überteuert – Teillösungen, „Ratgeber“ und Gewurstele. Die Einsteiger kaufen das Loch in der Wand – keinen Kurs über Bohrmaschinen.

    Das Problem vieler Programmierer ist oft ihre Verkopfung. (Fachidot schlägt Kunden tot) Dadurch sind sie selten in der Lage Projektwünsche von Nichtprogrammierern überhaupt zu verstehen. Stundenverrechnungssätze von 80 – 120 Euro sind eine Lachnummer. Würde ich nur zahlen wenn nackt gearbeitet würde und ich das Video auf YT hoch laden darf. 🙂

    So wie es bei Dir ausschaut ist da was dahinter. Deshalb werde ich wieder vorbei schauen.

    Grüße Kerstin

  2. FileZilla kann man am besten von heise.de herunterladen, da es dort definitiv keine zusätzliche Software (Adware) enthält:

    http://www.heise.de/download/product/filezilla-18785

    Bei einem Download von anderen Quellen sollte man bei der Installation von FileZilla darauf achten, Felder zur Installation zusätzlicher Software (Adware) ggfs. zu deaktivieren.

    1. Hey Peter,

      da widerspreche ich dir. Am besten ist die von mir verlinkte, offizielle Herstellerseite. Hast du damit schlechte Erfahrungen gemacht oder was hast du gegen die, dass du Heise bevorzugst? 🙂

      Grüße
      Jonas

      1. Du hast völlig Recht, dass die offizielle Projektsite eigentlich immer erste Wahl ist.

        Aber bei FileZilla hatte ich bei den letzten Downloads von der offiziellen Site immer integrierte Zusatzsoftware (Adware etc.). Das steht etwas unscheinbar auch unter dem Download-Button: „This installer may include bundled offers.“ Laut Wikipedia machen die das seit August 2013:
        https://de.wikipedia.org/wiki/FileZilla#Adware

        Das kann man bei der Installation zwar deaktivieren, aber gerade Einsteiger übersehen das leicht und holen sich so ohne es zu merken jede Menge Kruppzeug an Bord.

        Die FileZilla-Version bei Heise enthält diese „bundled offers“ nicht. You get FileZilla only.

  3. Nabend Jonas,
    bin zufällig auf Dich aufmerksam geworden.
    Bin aber etwas enttäuscht, viele Inhalte werden mir nicht angezeigt … soll so sicherlich nicht, z.B. Kontakt, Über mich, eigentlich alles bis auf den Blog.

    Ja und wollte mich schlau machen, da das Impressum auch nicht angezeigt wird, wie aktuell dies alles ist und welches Bundesland bzw. wo Du so steckst?

    Ich bin kein Fan von groß auf Seiten rumsuchen, entweder ich sehe es offensichtlich, was ich suche oder ich gehe wieder. Hier war ich jetzt neugierig und schreib Dir deshalb auch.

    Würde mich wirklich interessieren, denn ich suche wen der mir das beibringt, mir hilft wenn ich nicht weiterkomme.

    bis dann … 🙂

    1. Hey Lea,

      hm das klingt ja merkwürdig. Ich kann die Fehler nicht reproduzieren, bei mir läuft alles. Ich frage mal schnell herum, ob es noch mehreren so geht. Ansonsten müsste der Fehler eventuell von deinem Browser oder ähnlichem ausgehen.

      Die Artikel sind aktuell, der letzte ist von Ende des letzten Monats und der nächste wird gerade geschrieben 😉
      Ich sitze am schönen Bodensee in der Nähe der Schweizer Grenze.

      Wenn du Hilfe brauchst, gerne einfach eine E-Mail an info@wp-ninjas.de oder auch einfach auf Facebook eine Nachricht schreiben.

      Grüße
      Jonas

  4. Lieber Jonas

    Vielen Dank für deine „erste Hilfe“ via facebook und den Link. Habe mich gerade etwas durchgelesen und überlege mir die Zügelei nun gut. Deine Artikel sind einfach, treffend und auch für Anfängerinnen und technisch weniger Begabte – wie mich – sehr wertvoll. Es gibt allerdings einiges zu tun und ich habe da immer die Befürchtung, dass das nicht alles einfach nur läuft. Dann wird’s für mich schnell problematisch beziehungsweise stehe ich an. Im Moment ist vieles unklar, wobei ich gelernt habe, dass man noch so viel lesen kann, lernen tut man’s beim Machen . . . Zeitintensive Lehrstunden.

    Lieben Dank dir jedenfalls und hier werde ich ab und an reinschauen, beziehungsweise deine Anleitungen nutzten, sollte ich mich für den Umzug entscheiden.
    lg
    Anita

  5. Hey Anita,

    danke für das tolle Feedback! 🙂
    Am besten ist es immer, einfach auszuprobieren und mit den aufkommenden Fehlern zu lernen, also nur Mut!

    Grüße und viel Erfolg
    Jonas

    1. Moin Chris,

      ich setze lediglich Affiliate-Links und spreche Empfehlungen aus, wenn ich die Angebote selber nutze / getestet habe und sie für sehr gut und hilfreich für euch empfinde 🙂
      Also ja, all-inkl ist definitiv sehr empfehlenswert. Wenn es noch ein Level höher gehen soll, empfehle ich dir Raidboxes!

      Grüße
      Jonas

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