Rette deine Website – Dein WordPress Backup in nur 5 Minuten

Rette deine Website – Dein WordPress Backup in nur 5 Minuten
Lesezeit: ca. 6 Minuten

Du steckst so viel Zeit und Arbeit in deine Website. Baust ihn mit so viel Herzblut auf, räumst jeden Stein aus dem Weg, kämpfst dich durch jedes Problem.

Und dann… Ist plötzlich alles weg…

Der Albtraum eines jeden Websitebesitzers: Die eigene Website ist nicht mehr erreichbar, lässt sich nicht aufrufen oder das Layout ist total zerstört.

Gut, wenn du für diesen Fall ein Backup erstellt hast und es einfach wieder einspielen kannst. Schon läuft innerhalb weniger Minuten wieder alles rund.

WordPress Backups werden häufig vernachlässigt, oder sogar gar nicht durchgeführt. Glaube mir, ein Backup wird dir mindestens einmal in deinem Leben den Tag retten.

Ich zeige dir in diesem Artikel zwei Möglichkeiten, wie du ein WordPress Backup mit Plugin erstellen kannst. Es gibt automatisierte oder manuelle Backupmethoden, herunterladbare oder in der Cloud gespeicherte Backups, Plugins oder manuelle Backups.

Nutze diese Anleitung um innerhalb von weniger als 5 Minuten ein vollständiges Backup einzurichten und durchzuführen.

Wann du WordPress sichern solltest

Natürlich musst du nicht vor jeder kleinen Änderung ein Backup anlegen.

Wenn du nicht gerade jede Woche gravierende Änderungen an deiner Website vornimmst, müllt das nur den Webspace oder die Cloud voll.

Es gibt ein paar Auslöser, bei denen du unbedingt ein Backup erstellen solltest:

Das WordPress Telegramm
von Jonas Tietgen

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  • Updates der WordPress Version
  • Wichtige Updates deiner Plugins
  • Größere Änderungen der Blogstruktur
  • Umstellung auf ein neues Theme
  • Installation umfangreicher Plugins

Aber natürlich solltest du auf jeden Fall regelmäßige automatisiert Backups laufen haben, damit du zu jeder Zeit ein Sicherheitsnetz hast.

Wieso die Backups deines Hosters nicht helfen

Hast du dich bisher darauf verlassen, dass dein Hoster ja Backups in seinem Leistungsumfang aufzählt? Diese Backups, wenn sie denn überhaupt durchgeführt werden, könnten dir im Notfall möglicherweise nicht viel helfen, denn:

  • sie werden nicht unbedingt regelmäßig durchgeführt
  • sie sind nicht auf WordPress ausgelegt
  • möglicherweise reagiert der Support deines Hosters nicht schnell genug
  • eventuell kann nicht eine einzelne Seite wieder eingespielt werden sondern nur alle deine Seiten
  • du weißt nicht, wann genau die Backups durchgeführt werden
  • es gibt keine Benachrichtigung, falls beim Backup etwas schief gehen sollte

Nimm die WordPress Backups also in deine Hände und verlasse dich nicht auf die Gnade deines Hosters.

Probleme die bei WordPress Backups auftreten können

Es gibt ein paar Probleme, die immer wieder bei WordPress Backups auftreten, egal welches Plugin man nutzt.

Gerade bei uns im deutschen Sprachraum gibt es häufig Probleme mit der Nutzung von Umlauten oder einem scharfen S in Dateinamen. Häufig werden diese Bilder nach dem Wiedereinspielen nicht mehr angezeigt, bzw. beim Backup überhaupt nicht mitgenommen.
Achte also darauf, in Dateinamen keine Umlaute oder ein scharfes S zu benutzen. Das gleiche gilt natürlich auch für weitere Sonderzeichen.

Das zweite Problem sind häufig sehr große Dateien. Sie werden von manchen Plugins komplett ausgeschlossen oder aber es wird nur vor ihnen gewarnt. Am besten sicherst du diese manuell, sollten sie beim Backup nicht mitgenommen werden.

Bei manchen Hostern gibt es Probleme mit der Ausführung der benötigten PHP Skripts für das WordPress Backup. Zudem gibt es auch immer wieder Probleme mit Timeouts während des Backup-Prozesses. Bei diesen Problemen solltest du dich einfach an den Support deines Hosters wenden oder den Plugin-Autor um Hilfe fragen.

WordPress Backups mit Plugin

Es gibt sowohl kostenlose als auch kostenpflichtige Backup Plugins. Ich bin bisher bei allen meinen Projekten mit den kostenlosen Plugins super klar gekommen. Da Blogger zumeist kostenlose Plugins bevorzugen, werde ich hier auch ein kostenloses WordPress Backup Plugin vorstellen.

UpdraftPlus

UpdraftPlus WordPress Backup Headbild
Top Bewertungen, automatisches WordPress Backup erstellen, Speichern bei Drittanbietern
WordPress Backup Plugin UpdraftPlus Bewertungen
UpdraftPlus Bewertungen & aktive Installationen

Das Backup Plugin UpdraftPlus ist mit mehr als 600.000 Installationen und einer Bewertung von fast perfekten 4,9 Sternen bei knapp 2.000 Bewertungen eines der beliebtesten und besten Backup Plugins.

Du kannst mit UpdraftPlus sowohl manuelle Backups erstellen, als auch ein automatisiertes Backup anlegen. Zudem kannst du auswählen, an welchem Ort du die erstellen Backups ablegen möchtest. Auf deinem Webspace oder auch bei Drittanbietern wie Dropbox, Google Drive und weiteren.

Du kannst sogar einen unterschiedlichen Rythmus für die automatisierten Backups der Datenbank und der Dateien festlegen.

Manuelles Backup mit UpdraftPlus

Einfacher geht es nicht…

Nach der Installation des Plugins, kannst du es über das Menü „Einstellungen“ aufrufen. Bevor du mit dem Backup beginnst, solltest du das Plugin in dem Reiter „Einstellungen“ noch richtig konfigurieren.

UpdraftPlus Fernspeicher Auswahlmöglichkeiten
Auszug der Fernspeicher bei UpdraftPlus

Du kannst im Grunde alle Standard-Einstellungen beibehalten. Wichtig ist für die manuellen Backups nur der Einstellungspunkt „Wähle deinen Fern-Speicher“. Hier kannst du aus vielen (Cloud-)Services wählen, in denen das Backup automatisch gespeichert werden soll. Es stehen beispielsweise Dropbox, Google Drive und Microsoft One Drive zur Verfügung.
Als nicht-cloud Lösungen gibt es die Möglichkeit, das WordPress Backup auf einem FTP Server zu speichern, es per E-Mail verschicken zu lassen oder auch einfach auf dem Webspace der Website abzulegen.

Die kostenfreie Version des Plugins lässt dich nur auf einen Speicher zugreifen. Um das Backup gleichzeitig auf mehreren Speicherorten zu sichern, benötigst du die Vollversion.

Hast du deine Einstellungen getätigt und gespeichert, kannst du über den Reiter „Aktueller Status“ das manuelle Backup starten. Du wirst anschließend in einem sich öffnenden Popup gefragt, ob du die Datenbank, die Dateien oder beides speichern möchtest. Am besten sicherst du beides, denn das eine kann nicht ohne das andere funktionieren.

Nach wenigen Minuten ist dein Backup fertiggestellt und steht für den Notfall bereit.

Automatisches Backup mit UpdraftPlus

Wenn du das Plugin nach der Installation aktiviert hast, findest du es im Menü unter „Einstellungen“ > „UpdraftPlus Sicherungen“. Wechsel nun in den Reiter „Einstellungen“ um das Plugin richtig zu konfigurieren.

Ganz oben in den Einstellungen findest du die beiden Konfigurationsmöglichkeiten „Files backup schedule“ und „Database backup schedule“. Hier kannst du nun aus vorgegebenen Zeiträumen auswählen, wie oft das automatische WordPress Backup erstellt werden soll. Du kannst hier auch auswählen, wie viele der Backups gleichzeitig behalten werden sollen.

UpdraftPlus - Automatisches Update Einstellungsmöglichkeiten
Einstellungsmöglichkeiten für das automatische Update

Im Anschluss musst du unterhalb dieser beiden Konfigurationsmöglichkeiten noch den Fern-Speicher wählen, in dem dein Backup gesichert werden soll. Die kostenfreie Version des Plugins lässt dich nur auf einen Speicher zugreifen. Um das Backup gleichzeitig auf mehreren Speicherorten zu sichern, benötigst du die Vollversion.

Ich sichere meine Backups immer in der Dropbox und ziehe sie mir dann manuell noch auf meine externe Festplatte. Das hat bisher reibungslos funktioniert.

Tipps zum perfekten WordPress Backup

Natürlich kannst du dich einfach damit zufrieden geben, das Backup einmal pro Woche automatisch erstellen zu lassen. Um aber ein perfektes, zuverlässiges WordPress Backup zur Verfügung zu haben, merke dir diese drei „Geheimtipps“ von mir:

  • speichere das Backup mindestens an zwei verschiedenen Stellen (beispielsweise Cloud + Festplatte)
  • probiere das Einspielen eines Backups auf einer Testseite aus, damit du im Ernstfall den Ablauf kennst
  • wenn du manuelle Backups machst, erstelle diese regelmäßig, auch wenn du keine Änderungen durchführst. Man weiß nie, ob Hacker auf deinen Blog losgehen oder dein Hoster irgendwelche Serverparameter umstellt
3/5 (2 Reviews)

    1. Hey Clemens,

      ich habe es selber noch nie genutzt, die negativen Bewertungen haben mich abgeschreckt. Zudem würde ich es nicht für „Normaluser“ empfehlen, da das Wiedereinspielen des Backups manuell passieren muss…

      Grüße
      Jonas

  1. Howdy Jonas,

    habe gerade mal das UpdraftPlus Plugin getestet und finde es richtig gut. Die Wiederherstellung aller Daten ist wesentlich einfacher als mit BackWPUp. Danke für den Tipp 🙂

    Grüße,
    -Fabian

      1. Kein Problem ;-). Noch eine Frage zu deiner Seite (wenn es okay für dich ist): Die Buttons im Footer unter „Folge mir“ -> ist das ein Plugin oder hast du das selbst programmiert?

  2. Hallo Jonas,

    sehr gut, immer wieder daran erinnern! Ein Backup sollte mit das erste sein, was man auf seiner Seite einrichtet. Trotzdem vernachlässigen es immer noch so viele Leute und verlieren dann so viele Stunden Arbeit im Falle des Falls 😉

    Weiter so und schönen Gruß
    Michelle

  3. Hi Jonas,
    das ist ja mal wirklich super einfach. Vielen Dank für den hilfreichen Artikel. Wie immer schön Schritt für Schritt beschrieben.
    Jetzt übe ich das mit dem Einspielen noch ein paar Mal, dann dürfte es auch im Notfall klappen.

    Liebe Grüße,
    Daniela

  4. Vielen Dank lieber Jonas!
    Dachte mir eben… „Muss dringend mal so ein Backup Plugin installieren… mal schauen ob Jonas was dazu hat…“ TATAA!`

    Danke für alles und liebe Grüße
    Anna

  5. Hallo Jonas,

    Habe deine Tipps in Bezug auf die WordPress Absicherung abgearbeitet. Wenn man es das erste Mal angeht ist es nicht ohne. Hatte erst die GoogleDrive-Variante gewählt und bin dann ganz schnel auf DropBox umgeschwenkt. So kann ich eine Kopie lokal ablegen… Alles in allem hat es gut geklappt! Danke

    Jetzt noch die Wartungsvariante (Datenbank) checken!

    Gruß aus Berlin

  6. Aiii, ich bin verwirrt, hatte gerade einen anderen Artikel von dir gelesen und den Duplicator installiert. Mit dem hat das Backup nicht geklappt 🙁 Soll ich das Plugin jetzt wieder deinstallieren und es mit UpdrafPlus versuchen oder was wäre dein Vorschlag?

  7. […] du dir jetzt nicht die Finger nach guten Anleitungen wund suchen musst, schau doch mal bei den WP Ninjas , dem Elbnetz oder dem CCDM […]

  8. Hi Jonas.

    danke für den super Artikel.
    Du sagst, man muss das Backup testen. Das müsste ich dann am Webserver aber in einem anderen Verzeichnis tun – dann stimmen die Pfade zu den Bilder etc aber nicht mehr … oder sehe ich das falsch?

    beste Grüße
    Johann

    1. Hey Johann,

      völlig richtig. Wenn du in einem Verzeichnis testest, musst du natürlich die Pfade anpassen 🙂

      Grüße
      Jonas

  9. Hallo Jonas,

    habe mir das Video angesehen und auch das Plugin UpdraftPlus gleich installiert. Danach nur auf „jetzt sichern“ geklickt und mir die 5 Dateien auf eine externe Festplatte gesichert. Aber wie kann ich mir die Dateien/Seite zurücksichern, wenn ich mich nicht mehr beim Backend anmelden kann?
    Grüße
    Ralfonso

  10. Was hältst du eigentlich davon, die gesamten Dateien einfach alle vom FTP Server herunterzuladen? Wenn es dann benötigt wird können diese doch einfach wieder hochgeladen werden, oder?
    Grüße, Manuel

    1. Hey Manuel,

      WordPress speichert die Inhalte und Einstellungen in der Datenbank. Für ein manuelles Backup oder den manuellen Umzug, müsstest du zusätzlich zu den Dateien und Ordnern auch die Datenbank exportieren.
      Danach kannst du die Dateien, Ordner und Datenbank wieder einspielen, anpassen und es läuft.

      Grüße
      Jonas

      1. Hallo Jonas,

        wenn ich ein manuelles Backup mache, wo ist dann die Datensicherung der Datenbank? Muss ich diese nicht bei meinem Provider (MySql) exportieren/sichern und dann wieder im Verzeichnis importieren? Ich weiß, das ich ein Neuling betreffs WordPress und Sicherung bin. Also bitte barmherzig und geduldig mit mir sein. Danke

        LG Ralfonso

        1. Hey Ralfonso,

          wenn du das manuell machst, ziehe dir per PHPmyAdmin die MySQL Datenbank runter. Wenn du es dann irgendwann wieder einspielen möchtest, musst du den Export per PHPmyAdmin wieder importieren 🙂

          Grüße
          Jonas

  11. Hallo Jonas,
    wie sieht das eigentlich mit Multisites aus, muss ich da für jede Site einzeln das Backup einstellen? Wenn ich auf der zweiten Instanz bin, zeigt er nämlich an, dass zwar eine Sicherung exisitert (ich habe in der anderen Instanz ein Backup erstellt), aber bei *letzter Sicherungsauftrag lief* steht, dass kein Backup fertiggestellt wurde. Updraft plus selbt gibt eine Warnung aus, dass Multisites mit der Premium Variante odere dem Multisite-Add-On unterstützt werden. Geht es mit dem kostenlosen Plugin gar nicht?
    Grüße, Nicole

  12. Hallo Jonas, Du empfiehlst in deinem Video Plugins, Themes, Uplods und ander Verzeichnisse anzuhaken. Eine Zeile darunter findet man den Punkt Datenbank-Verschlüsselungs-Phrase: Du möchtest nicht ausspioniert werden? UpdraftPlus Premium kann deine Datenbank-Sicherungen verschlüsseln. Es kann außerdem externe Datenbanken sichern.

    Wie gefährlich ist es wirklich ausspioniert zu werden?
    Was kann eigentlich ausspioniert werden?
    Was könnte im schlimmsten Fall eintreten?

    Grüße Udo

    1. Moin,

      naja, täglich finden auf jeder WordPress Seite mehrere Millionen Angriffe statt. Allerdings sind diese in den seltensten Fällen erfolgreich. Sollte jemand deinen Server hacken und Zugriff auf deine Backups haben, hat er auch Zugriff auf deine original Datenbank. Daraus kannst du dir jetzt selber logische Schlüsse ziehen 🙂

      In der Datenbank liegen alle Inhalte und Daten deiner Seite, sollte jemand also Zugriff haben, kann er / sie das alles einsehen.

      Grüße
      Jonas

  13. Hallo Jonas,

    nochmals eine kleine Verständnisfrage. Wenn ich ein manuelles Backup (FTP) erstelle, muss ich zusätzliche auch die Datenbanken manuell sichern.
    Bei einem Backup auf einer z.B. Google Drive kann ich sowohl Datenbank und Daten auf einmal sichern, ohne diese per FTP extra hoch zuladen.

    Du hast das zu diesem Thema geschrieben:
    Hast du deine Einstellungen getätigt und gespeichert, kannst du über den Reiter „Aktueller Status“ das manuelle Backup starten. Du wirst anschließend in einem sich öffnenden Popup gefragt, ob du die Datenbank, die Dateien oder beides speichern möchtest. Am besten sicherst du beides, denn das eine kann nicht ohne das andere funktionieren.

    Verstehe ich das jetzt richtig, das bei einem Backup auf einer Drive alles gesichert wird (Datenbanken und Daten), sodass ich die Datenbanken nicht extra sichern muss, als wenn ich die per FTP sichere?

    Wahrscheinlich wirst Du jetzt bei meinen Fragen mit den Augen rollen, aber das Thema ist für mich sehr neu und auch sehr wichtig. Vor einigen Monaten wurde eine WordPress Seite, die ich für einen befreundeten Künstler erstellt habe gehackt und konnte nicht wieder hergestellt werden. Fast ein ganzes Jahr Arbeit war weg und das möchte ich nicht noch einmal erleben.

    Ich danke Dir schon im voraus für Deine Antwort.

    Grüße Ralf

  14. Hallo Jonas,
    bisher nutze ich UpdraftPlus mit der Dropbox. Es funktioniert gut, aber aufgrund der DSGVO suche ich nach Alternativen, da UpdraftPlus in der kostenlosen Version die Daten wohl unverschlüsselt überträgt. Welche DSGVO-konforme Alternative zu UpdraftPlus kannst du empfehlen? Weißt du, ob sich die Dropbox DSGVO-konform nutzen lässt? Oder weißt du eine andere kostenlose, DSGVO-konforme Möglichkeit zur externen Online-Speicherung der Sicherungen?
    Vielen Dank,
    Katharina

  15. Hallo Jonas,

    erstmal danke für die verständlich geschriebene Anleitung!

    Ich habe eine Frage zum BackUp. Ich habe gerade manuell ein BackUp vonmeinen WordPress-Blog gemacht. Die Datei, die mir per Mail schicken lassen habe, ist eine txt-Datei. Das hat mich überrascht. War das BackUp erfolgreich oder habe ich einen Fehler gemacht?
    Bin auf Deine Antwort gespannt.

    1. Moin Valery,

      ich nehme an, du hast dir ein Log-File per E-Mail schicken lassen, also den Bericht, ob alles rund gelaufen ist.
      Das Backup selber solltest du nicht per E-Mail schicken, da es viel zu groß ist und von vielen E-Mail Providern nicht zugelassen wird.

      Viele Grüße
      Jonas

  16. Hallo Jonas,
    vielen Dank hierfür.
    Kann ich nicht einfach eine externe Festplatte als Quelle irgendwo angeben? Vielleicht bin ich auch nur einfach blind. Bislang hatte ich immer nur in die Dropbox gesichert, die jetzt leider voll ist.
    Danke für deine Hilfe.
    Viele Grüße
    Christian

  17. Hallo Jonas,
    ich hätte noch eine Frage zum Backup auf einen CLoud Dienst… Ist die Übertragung dorthin verschlüsselt und müsste sie das sein? Also ist das auch aus datenschutzrechtlichen Gründen unbedenklich?
    Vielen Dank für einen Input,
    lg Tanja

      1. Danke Jonas,
        stimmt, SSL Verschlüsselung hab ich natürlich, meine Bedenken sind aber auch etwas genereller Natur, also ob man überhaupt Cloud-Services, die nicht in Europa liegen verwenden kann/soll bzgl. Datenschutzverordnung…
        LG Tanja

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