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Was sind WordPress Plugins & wie funktionieren sie?

WordPress Plugins sind dafür da, weitere Funktionen zu WordPress hinzuzufügen. Du kannst beispielsweise Plugins installieren, um dich bei der Suchmaschinenoptimierung zu unterstützen, deine Bilder zu optimieren, ganze Online-Shops zu erstellen und vieles mehr.

Es gibt sowohl kostenlose als auch kostenpflichtige WordPress Plugins. Die kostenlosen Plugins werden in der offiziellen Quelle für Plugins von WordPress gesammelt.
Kostenpflichtige Plugins kann man an verschiedenen Stellen erwerben, dazu später mehr.

Ein WordPress Plugin funktioniert, indem es Dateien auf dem Server ablegt und zudem die Datenbank nutzt, um dort Konfigurationen zu speichern.

Die Dateien sorgen für den Aufruf, die Darstellung und die Integration in das bestehende WordPress System.

Alles was du in den Plugineinstellungen konfigurierst, wird in der mit WordPress verbundenen Datenbank abgelegt.

Wenn du ein Plugin löscht, werden in den meisten Fällen nur die Dateien auf deinem Server gelöscht, die Einstellungen in der Datenbank bleiben vorhanden. Solltest du das Plugin also zu einem späteren Zeitpunkt erneut installieren, werden die Einstellungen vom letzten Mal sofort wieder vorgenommen.

Zwei Wege, um Plugins zu installieren und zu löschen

Genau wie Themes, können auch Plugins auf zwei verschiedenen Wegen installiert werden.

WordPress Plugins aktivieren

Nach der Installation musst du ein Plugin auch aktivieren, ansonsten kannst du es nicht nutzen.

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Was du auf jeden Fall wissen musst: Ein installiertes Plugin bringt dir nichts. Du musst es zudem noch aktivieren. Erst dann wirst du seine Funktionen nutzen können.

Möchtest du ein Plugin löschen, muss es zunächst deaktiviert werden. Nach dem Deaktivieren erscheint dann die Option „Löschen“.

Installation in WordPress

Im WordPress Backend gibt es den Menüpunkt Plugins. Klickst du diesen an, landest du auf der Übersichtsseite aller installierten WordPress Plugins. Ganz oben, neben der Überschrift, befindet sich ein Button „Installieren“.

Nach einem Klick darauf befindest du dich in der offiziellen WordPress Plugin Datenbank. Hier findest du alle kostenlosen Plugins. Rechts oben ist eine Suchmaske, dank der du schnell dein gewünschtes Plugin findest. Du kannst entweder nach dem Namen des Plugins suchen oder auch nach dem Zweck, für den du ein Plugin suchst.

Hast du gefunden, was du suchst, musst du nur noch bei dem entsprechenden Plugin auf „Installieren“ klicken. Nach der Installation ändert sich der Button in „Aktivieren“ und mit einem weiteren Klick ist das Plugin aktiv.

Hochladen über WordPress

Abgesehen von der direkten Installation aus dem Plugin Verzeichnis über das WordPress Backend, kannst du ein Plugin auch über das Backend hochladen. Das ist insbesondere dann nötig und praktisch, wenn du ein gekauftes Plugin auf deinen Computer heruntergeladen hast, installieren möchtest, aber nicht so gerne über FTP arbeitest.

Navigiere für die Installation im WordPress Menü zu Plugins. Dort klickst du oben, neben der Überschrift auf „Installieren“ und anschließend erneut neben der Überschrift auf „Hochladen“.

Daraufhin wirst du aufgefordert, dein Plugin im .zip Format hochzuladen. Wähle es mit einem Klick auf „Datei auswählen“ aus, und bestätige anschließend mit „Jetzt installieren“.

Nach der Installation musst du das Plugin natürlich noch aktivieren und schon kannst du es nutzen.

Installation via FTP

Manchmal scheitert die Installation über das WordPress Backend oder du hast ein Plugin gekauft und heruntergeladen.

Du hast in deinem Download-Ordner nun eine .zip Datei, die du zunächst entpacken musst. Normalerweise solltest du dann einen Ordner erhalten, der ähnlich heißt, wie das Plugin.

WordPress Plugins via FTP installieren

Lade den entpackten Pluginordner in /wp-content/plugins hoch

Logge dich jetzt via FTP auf deinem Server ein und navigiere dort durch Doppelklicks in den Plugin-Ordner. Diesen Ordner findest du unter:

../wp-content/plugins/

Achte vor dem Hochladen darauf, dass Du Dich wirklich im Ordner ../wp-content/plugins/ befindest und nicht in einem Ordner darüber und auch nicht im Ordner für ein vielleicht schon installiertes Plugin.

Lade nun den gesamten Plugin Ordner von deinem Computer in den Ordner /wp-content/plugins/ hoch. Wenn der Upload abgeschlossen ist, sollte der Ordner im /plugins/ Ordner liegen.

Auch bei dieser Variante der WordPress Plugin Installation musst du im Anschluss noch in die Pluginübersicht im Backend von WordPress und das soeben installierte Plugin aktivieren.

Möchtest du ein Plugin via FTP deaktivieren, benenne einfach den Ordner des Plugins um (nicht den „plugins“ Ordner). Möchtest du es komplett deinstallieren, lösche den Ordner des Plugins einfach.

Quellen für WordPress Plugins

Es gibt mehrere Bezugsquellen für WordPress Plugins. Im Prinzip kann man das in drei Teile einteilen:

Das WordPress Plugin Verzeichnis

WordPress Plugin Verzeichnis

So gut wie alle kostenlosen Plugins findest du im offiziellen WordPress Plugin-Verzeichnis. Hier kann jeder Programmierer seine Plugins einstellen und zum Download anbieten. Aktuell sind hier etwas mehr als 50.000 Plugins zuhause.

Im WordPress Plugin Verzeichnis findest du zu jedem Plugin die Bewertungen anderer, die letzte kompatible WordPress Version, eine Beschreibung und Screenshots des Plugins und natürlich auch die Möglichkeit zum Download.

Support gibt es bei jedem Plugin in Form eines öffentlichen Forums. Nicht immer wird der Support aber ernst genommen.

Die Plugins hier kannst du entweder herunterladen und dann auf deiner WordPress Website installieren, oder auch direkt über das Backend in WordPress.

Codecanyon

WordPress Plugins auf Codecanyon

Auf codecanyon.net gibt es die größte Sammlung für kostenpflichtige Plugins. Aktuell gibt es hier knapp 6.000 WordPress Plugins im Angebot.

Die meisten Plugins kosten um die 25$ und auch hier finden sich Bewertungen bisheriger Käufer und eine Angabe der kompatiblen WordPress Versionen.

Auch wenn man für fast alle Zwecke kostenlose Plugins findet, gibt es auch Fälle, in denen es ratsamer ist, zu einem kostenpflichtigen zu greifen. Das ist natürlich der Fall, wenn es doch mal kein kostenloses Plugin für einen gewissen Zweck geben sollte, andererseits aber auch, wenn du möglicherweise Support benötigen wirst.

Kaufst du bei Codecanyon ein Plugin, ist im Kaufpreis sechs Monate Support durch den Hersteller inklusive. Wenn es um komplexere Plugins mit umfangreichen Einstellungen geht, kann dir das stundenlange Arbeit ersparen!

Zudem bekommst du normalerweise alle zukünftigen Updates kostenlos.

Herstellerwebsites

Es gibt Hersteller, die bieten ihre Plugins nur über ihre eigene Website an. Sehr populär sind beispielsweise WP Rocket und die Thrive Plugins.

Diese findest du nicht in Codecanyon und auch sonst nirgends, sondern kannst sie lediglich direkt beim Hersteller erwerben.

Der Nachteil ist hierbei, dass man oftmals keine Bewertungen anderer Nutzer sieht. Wenn du aber etwas recherchierst und Google triezt, wirst du zu den meisten Plugins Tests und Bewertungen finden. Zudem findest du weiter unten in diesem Artikel meine Empfehlungen für sowohl kostenlose als auch kostenpflichtige Plugins.

Woran du ein gutes Plugin erkennst

Bei der Suche nach einem guten Plugin, kannst du dich zunächst einmal auf die Erfahrungen der bisherigen Nutzer verlassen. In den meisten Fällen besitzen die WordPress Plugins bereits Sterne-Bewertungen und weitere Rezensionen. Natürlich kannst du dir ein kostenloses Plugin auch einfach mal installieren und es ausprobieren. Im schlimmsten Fall, kannst du es einfach wieder deaktivieren und löschen.

Am besten installierst du aber nicht einfach wild irgendwelche Plugins, sondern recherchierst vorher ein bisschen. Achte dabei insbesondere darauf ob…:

  • das Plugin oft heruntergeladen und installiert wurde
  • gute Bewertungen von möglichst vielen Menschen hat
  • kurzfristig aktualisiert wurde (alles älter als 6 Monate ist mit Vorsicht zu genießen!)
  • und kompatibel mit Deiner WordPress Version (also der aktuellsten!) ist!

Ein gutes Plugin im WordPress Plugin Verzeichnis erkennen

Ein gutes WordPress Plugin erkennen

Fünf Sterne Bewertungen im Schnitt, und mehr als 500.000 Installationen sind ein guter Anhaltspunkt für tolle Plugins

Im offiziellen WordPress Plugin Verzeichnis kannst du neben dem Bild des Plugins eine Kurzbeschreibung sehen. Der wichtige Teil befindet sich aber in dem grauen Kasten unten.

Dort kannst du sehen, wie oft es installiert wurde und wie viele / wie gute Sterne-Bewertungen es gibt. Fünf Sterne siehst du so nicht oft, aber 4,x Sterne ist schon sehr gut, damit kann man arbeiten. Unter vier Sternen würde ich das Plugin nicht nutzen.

Zudem steht in dem grauen Kasten, wann das Plugin zum letzten Mal aktualisiert wurde und mit welcher Plugin Version es kompatibel ist.

Ein gutes Plugin auf Codecanyon erkennen

Auch bei Codecanyon kannst du sehr gut sehen, ob ein Plugin gut ist oder nicht. In der rechten Sidebar findest du unter den Boxen für den Kauf und den Autor, die Menge der Verkäufe, und die Bewertungssterne inklusive Menge der Bewertungen.

Unter vier Sternen würde ich auch hier nichts kaufen…

Gute Plugins auf Codecanyon erkennen

Viele Verkäufe, viele Kommentare und gute Bewertungen weisen auf ein gutes Plugin hin

Da Support hier bei jedem Kauf für sechs Monate inklusive ist, solltest du überprüfen, wie gut der Support ist. Unter dem Titel des Plugins gibt es einen Reiter namens „Support“. Dort findest du meistens einen Link zu der Knowledgebase und dem Ticketsystem des Herstellers.

Manchmal gibt der Hersteller seinen Support über die Kommentare im Reiter „Comments“. Schaue bei beiden Möglichkeiten nach, wie bisherige Support-Anfragen gehandhabt und wie schnell reagiert wurde.

Achte zudem auch hier darauf, wann das Plugin zum letzten Mal aktualisiert wurde und dass es mit der aktuellen WordPress Version kompatibel ist. Das siehst du unterhalb der Bewertungen in der Sidebar.

Ein Plugin zerstört meine Seite, was jetzt?

Vor allem bei Caching-Plugins oder Plugins zur Minimierung deines Quellcodes kann es passieren, dass durch gewisse Einstellungen deine Website nicht mehr richtig, oder auch gar nicht mehr dargestellt wird.

Passiert so etwas, wird entweder nur noch eine komplett weiße Seite oder ein kurzer Ein- / Zweizeiler mit „Fatal Error…“ zu Beginn angezeigt.

Für beide Probleme gibt es eine einfache Lösung:

Da du dich nicht mehr in das Backend einloggen kannst, navigierst du per FTP in das Verzeichnis /wp-content/plugins/.

Du siehst nur eine weiße Seite

Wenn dir nur noch eine weiße Seite angezeigt wird, benennst du den Ordner „plugins“ einfach mal um, beispielsweise in „pluginss“. Dadurch werden alle Plugins deaktiviert und wenn wirklich eines der WordPress Plugins Schuld war, wird deine Website nun wieder angezeigt werden. Nun kannst du ein Plugin nach dem anderen wieder aktivieren und dadurch herausbekommen, welches Schuld war.

Du siehst eine Fehlermeldung

Wenn dir die oben genannte Fehlermeldung mit dem „Fatal Error…“ angezeigt wird, siehst du am Ende der Fehlermeldung, welches Plugin diesen Fehler verursacht.

Deaktiviere nun einfach dieses Plugin, indem du den Ordner des Plugins umbenennst. Danach sollte deine Website wieder laufen und WordPress korrekt angezeigt werden.

Wenn du das Plugin identifiziert hast, dass das Problem verursacht, kannst du versuchen es neu zu installieren. Oftmals ist das Problem dadurch schon behoben. Wenn nicht, wende dich an den Support des Plugins oder schaue dich nach einer Alternative um.

Meine Empfehlungen für WordPress Plugins

Wie ich oben schon geschrieben habe, gibt es mehr als 50.000 kostenlose Plugins und dazu nochmal mindestens 6.000 kostenpflichtige. Da kann man schon mal durcheinanderkommen und sich fragen, welches Plugin denn nun das richtige ist.

Ich liste dir hier nun meine Lieblingsplugins auf, eingeteilt in die verschiedenen Zwecke. Es sind sowohl kostenlose als auch kostenpflichtige WordPress Plugins. Jedes davon wird von mir genutzt und wurde ausführlich getestet.

WordPress Plugins zur Speedoptimierung

WordPress Plugins zur Speedoptimierung

WP Rocket (kostenpflichtig)

Das absolut beste WordPress Plugin für das Caching eines Blogs. Ja, es ist kostenpflichtig… Aber es ist auch jeden Cent wert, versprochen!

Es bietet umfangreiches Caching mit einer ultra einfachen Einrichtung. Keine seitenlangen Einstellungen, einfach aktivieren und los geht’s. Zusätzlich bietet es die tolle Funktion „Lazy Load“. Das heißt, deine Bilder werden erst dann geladen, wenn der Leser auch zu ihnen scrollt. Dadurch sparst du eine Menge Ladezeit.

Und auch das war es noch nicht, WP Rocket bietet deutlich mehr als ich hier beschreiben könnte. Und die meisten Funktionen sind super einfach einzurichten.

Auf der WP Rocket Website findest du eine ausführliche Tabelle mit den enthaltenen Funktionen und deren Nutzen. Ich habe das Plugin bereits auf vielen Seiten eingesetzt und kann es wärmstens empfehlen!

WP Super Cache (kostenlos)

Solltest du nicht in ein Plugin wie WP Rocket investieren wollen, gibt es natürlich kostenlose Alternativen. WP Super Cache ist die in meinen Augen beste dieser Alternativen.

Es ist recht einfach zu konfigurieren und macht einen super Job. Nach der Installation musst du kaum Einstellungen vornehmen, das WordPress Plugin macht deine Website ganz von alleine schneller.

Bei WP Super Cache stehen mehr als eine Millionen aktive Installationen zu Buche und auch die durchschnittliche Bewertung von 4.3 Sternen kann sich sehen lassen.

Autoptimize (kostenlos)

Ein weiteres Plugin um die Ladegeschwindigkeit deiner Website zu erhöhen. Es fasst Javascript, CSS und HTML zusammen und minimiert den Programmiercode.

Auf Normaldeutsch heißt das, der Code wird so schlank wie möglich gemacht, um eine möglichst kleine Dateigröße zu haben. Zudem kann Autoptimize die Skripte auf deinem Blog in den Footer verschieben. Dadurch werden zunächst einmal alle Inhalte aufgebaut und die Ladezeit kommt den Lesern kürzer vor.

Autoptimize ist mit mehr als 300.000 Installationen und einer Bewertung von 4,7 Sternen bei mehr als 500 Bewertungen ein sehr beliebtes Plugin und bringt sogar noch ein paar mehr Funktionen als die oben beschriebenen mit.

BJ Lazy Load (kostenlos)

Dieses WordPress Plugin sorgt dafür, dass die Lazy Load Funktion zu deinen Bildern hinzugefügt wird. Dadurch laden sie erst, wenn der zu dem Bildausschnitt geschellt wird, in dem sie eingefügt sind.

Dadurch wird die Ladezeit deiner Seite verringert, da nicht mehr alle Bilder einer Seite auf einmal geladen werden müssen.

Es hat zwar nur etwas mehr als 50.000 Installationen, wird aber mit durchschnittlich 4,2 Sternen gut bewertet. Ich kann das Plugin empfehlen, wenn es zu Problemen mit der Bilddarstellung kommt, lösche es und probiere alternativ „Lazy Load“ von Mohammad Jangda aus.

WordPress Plugins zur Suchmaschinenoptimierung

WordPress Plugins zur Suchmaschinenoptimierung

Yoast SEO (kostenlos)

Yoast SEO ist das beste verfügbare SEO Plugin für WordPress! Kurz vorab: nein, es macht keine Suchmaschinenoptimierung für dich, aber es unterstützt dich dabei.

Nach der Installation kannst du nicht nur die Meta Tags sämtlicher Seiten und Beiträge bearbeiten, sondern auch weitere Einstellungen vornehmen, mit denen du deine Website für Suchmaschinen optimierst. Es erstellt für dich beispielsweise eine komplette Sitemap.

Eine komplette Anleitung zu Yoast SEO findest du hier.

Das WordPress Plugin ist auf mehr als drei Millionen Websites aktiv und hat im Schnitt 4,8 Sterne Bewertung bei fast 15.000 Bewertungen!

Google XML Sitemaps (kostenlos)

Wenn du auf Yoast SEO verzichtest, benötigst du trotzdem eine XML Sitemap deiner Website, die du in der Google Search Console einreichen kannst.

Dieses Plugin macht genau das, nicht mehr und nicht weniger.

Google XML Sitemaps ist auf mehr als zwei Millionen Websites aktiv und mit durchschnittlich 4,9 Sternen bewertet.

Einfache 301 Weiterleitungen (kostenlos)

Immer wenn die URL einer Webseite geändert wird, muss eine 301-Weiterleitung erstellt werden. Dadurch wird sichergestellt, dass Nutzer, die über den alten Link auf die Seite kommen, auf die neue weitergeleitet werden und nicht im Nirvana enden.

Nicht nur für die Nutzer ist das wichtig, sondern auch für die Suchmaschinen. Ohne Weiterleitungen nehmen sie an, dass die Seite nicht mehr existiert, wodurch sie alle Rankings verliert.

Mehr Informationen zu 301-Weiterleitungen findest du hier.

Einfache 301 Weiterleitungen hat durchschnittlich 4,3 Sterne Bewertung bei mehr als 200.000 aktiven Installationen.

WordPress Plugins für mehr Newsletter-Abonnenten

WordPress Plugins für mehr Newsletter-Abonnenten

Thrive Leads (kostenpflichtig)

Thrive Leads ist meiner Meinung nach das absolut beste Plugin, um deine E-Mail Liste zu vergrößern.

Es lässt dich ganz einfach verschiedene Arten von Opt-Ins gestalten (ohne selber programmieren zu müssen) und liefert gleichzeitig einen Haufen Vorlagen mit. So kannst du beispielsweise ein Ribbon, Slide-In, Screen-Filler, Scroll Mat und so weiter erstellen, und das ohne großen Aufwand.

Zwei weitere, riesige Vorteile:

Es ist kompatibel mit so gut wie jedem Newsletter-Tool und lässt dich auf ganz einfache Art und Weise mehrere Opt-Ins gegeneinander testen (A/B Split-Tests)

Thrive Content Builder (kostenpflichtig)

Ein weiteres Plugin von Thrive ist der Content Builder. Damit kannst du auf ganz einfache Art und Weise Landingpages erstellen. Diese Landingpages helfen dir, mehr Eintragungen zu erhalten.

Wie auch bei Thrive Leads gibt es beim Content Builder eine Menge vorgefertigter Landingpages. Aber nicht nur das, du findest auch eine Auswahl an Danke-Seiten und Download-Seiten. Somit kannst du nicht nur die Landingpage aufbauen, sondern den gesamten Opt-In Ablauf ganz schnell erstellen.

Optin Forms (kostenlos)

Wenn es doch lieber kostenlos sein soll, kannst du dir das Optin Forms Plugin installieren. Hiermit kannst du Opt-In Formulare erstellen und entweder manuell per Shortcode oder automatisch in deine Seiten und Beiträge einbauen.

Wie bei Thrive Leads musst du auch bei Optin Forms nicht selber programmieren können. Ein Nachteil ist, dass Optin Forms nicht mit ActiveCampaign funktioniert.

Das Plugin wurde bisher regelmäßig aktualisiert und hat mit 4,7 Sternen eine unglaublich gute durchschnittliche Bewertung.

WordPress Plugins, die dir Arbeit abnehmen

WordPress Plugins, die dir Arbeit abnehmen

Broken Link Checker (kostenlos)

Der Broken Link Checker ist ein WordPress Plugin, das in kürzester Zeit alle internen und externen Links auf deinem Blog überprüft. Es prüft, ob die verlinkten Seiten noch immer existieren und ob der Link sonstige Fehler enthält. Als kleine Zusatzfunktion überprüft es außerdem, ob es fehlende Bilder auf deinem Blog gibt.

Wurde ein kaputter Link gefunden, kannst du ihn direkt aus den Einstellungen des Plugins heraus korrigieren.

Die mehr als 500.000 Installationen des Plugins sprechen eine deutliche Sprache. Das Plugin ist mit einer 4.2 Sterne-Bewertung definitiv gut.

Duplicate Posts (kostenlos)

Oftmals möchte man eine Seite oder einen Beitrag kopieren, um eine neue Version mit dem gleichen oder ähnlichen Aufbau zu erstellen.

Statt das Ganze neu aufzubauen, kannst du mit dem Plugin „Duplicate Post“ einfach die Seite, den Beitrag oder welches Inhaltsformat auch immer du benötigst, duplizieren.

Mehr als eine Millionen Installationen und 4,9 Sterne in der durchschnittlichen Bewertung – muss ich noch etwas sagen?

Enable Media Replace (kostenlos)

Du kennst das sicherlich genauso gut wie ich: Du hast ein Bild hochgeladen, auf einigen Seiten und Artikeln eingebunden und möchtest es aber nun mit einer optimierten Version des Bildes ersetzen. Statt nun jede Seite und jeden Beitrag zu bearbeiten, und jede Bildversion einzeln zu ersetzen, installiere dir Enable Media Replace.

Dieses geniale WordPress Plugin ermöglicht dir, ein Bild in der Mediathek mit eine neu hochgeladenen Variante zu ersetzen, wodurch es automatisch überall ersetzt wird.

Das Plugin ist sehr beliebt, was sich in mehr als 200.000 aktiven Installationen und durchschnittlichen 4,7 Sternen Bewertung widerspiegelt.

TablePress (kostenlos)

Tabellen in WordPress einzufügen ist von Haus aus nur möglich, wenn du HTML beherrscht und sie selber einprogrammierst.

TablePress gibt dir die Möglichkeit, Tabellen ganz einfach über die Werkzeugleiste einzufügen. Leider sind diese Tabellen aber nicht von Haus aus responsive, erst mit dem Update auf die kostenpflichtige Premium-Version gibt es diese Funktion.

Mehr als 500.000 aktive Installationen macht es nicht nur zu einem der beliebtesten WordPress Plugins, sondern zu dem beliebtesten Plugin für Tabellen. Glatte fünf Sterne Durchschnittsbewertung sind unübertroffen!

WordPress Plugins zur Absicherung

WordPress Plugins zur Absicherung

UpdraftPlus (kostenlos)

Eines der WordPress Plugins mit den besten Bewertungen. Kostenlose, automatisierte Backups deines Blogs in verschiedene online und offline Speicher. Du bekommst ein gesamtes Backup deiner Website, samt Datenbank und kannst es automatisiert nach einem vorgestellten Zeitintervall durchführen lassen. Das Backup selber kannst du dir entweder herunterladen, auf deinem Server oder auch in Online-Speichern wie der Dropbox speichern lassen.

UpdraftPlus ist mein absolutes Lieblingsplugin für Backups und es geht nicht nur mir so. Mehr als eine Millionen aktive Installationen und 4,8 Sterne im Durchschnitt bei fast 3.000 Bewertungen ist eine ganz schöne Ansage!

In meinem Artikel Rette deinen Blog – Dein WordPress Backup in nur 5 Minuten zeige ich dir, wie du Backups mit UpdraftPlus richtig anlegst.

WP Limit Login Attempts (kostenlos)

Da jede WordPress Seite täglich von mehreren Millionen Angriffen bombardiert wird, ist eine Absicherung der Login Seite absolut wichtig.

Das Plugin WP Limit Login Attempts sorgt schonmal für eine gute Absicherung. Das Plugin fügt eine Captcha-Abfrage in die Loginmaske ein und sperrt zudem IPs, wenn von ihr aus zu oft ein fehlgeschlagener Login stattfindet.

Mehr als 30.000 Installationen und eine gute Bewertung von 4,5 Sternen bringt das Plugin mit.

WordPress Plugins für Social Media

WordPress Plugins zur Absicherung

OnePress Social Locker (kostenlos)

Mit diesem WordPress Plugin kannst du Inhalte auf Seiten oder Beiträgen hinter einem Banner verstecken. Diese Inhalte werden dann erst sichtbar, wenn beispielsweise über eine „Like“ oder „Share“ bezahlt wird.

OnePress Social Locker hilft dir somit, mehr Besucher und Reichweite zu entwickeln.

Etwas mehr als 20.000 Downloads und durchschnittliche 4,5 Sterne sind eine gute Ansage.

Social Share Buttons (kostenlos)

Mit diesem WordPress Plugin sorgst du für mehr Shares deiner Artikel. Du kannst die Darstellungsart aus 16 Möglichkeiten wählen, die Platzierung und weiteres.

So kannst du beispielsweise unterhalb von allen Beiträgen die Social Share Buttons anzeigen lassen, komplett automatisch natürlich. Du könntest mit dem Plugin sogar kleine Pop-Ups einbauen, um deine Nutzer zum Liken zu bringen.

Es wurde mehr als 100.000 Mal installiert und mit durchschnittlich 4,9 Sternen bewertet.

Fuse Social Floating Sidebar (kostenlos)

Statistiken zeigen, dass Social Share Buttons am besten funktionieren, wenn sie während des Lesens eines Artikels durchgehend sichtbar sind. Macht Sinn, denn man möchte ja dann teilen, wenn man überzeugt ist von dem Artikel.

Die Fuse Social Floating Sidebar sorgt genau dafür. Sie lässt dich Sharing-Buttons einbauen, die auf der linken oder rechten Seite deiner Artikel mitlaufen.

Dieses WordPress Plugin hat mehr als 10.000 aktive Installationen bei 4,8 Sternen Bewertung.

Pinterest Pin It Button On Image Hover And Post (kostenlos)

Ich hoffe, du nutzt Bilder in deinen Artikeln. Um es den Lesern möglichst einfach zu machen, diese Bilder auf ihre Pinnwand auf Pinterest zu pinnen, benötigst du dieses Plugin.

Es fügt den bekannten, roten „Pin it“ Button zu deinen Bildern hinzu. Mit dem Plugin kannst du den Button nach deinen Wünschen anpassen und den Button für Mobilgeräte deaktivieren.

Es hat aktuell über 30.000 aktive Installationen und eine 4,5 Sterne Bewertung im Schnitt.

Instagram Feed (kostenlos)

Wenn du Instagram für dein Marketing nutzt, kannst du deinen Feed auf deiner WordPress Seite einbinden.

Damit das automatisch passiert, gibt es dieses Plugin. Einfach installieren, alle Darstellungseinstellungen vornehmen und los gehts. Du kannst sogar mehrere Accounts verbinden und darstellen.

Instagram Feed sorgt außerdem für eine responsive Darstellung des Feeds. Die 400.000 aktiven Installationen und fünf Sterne Bewertungen sind eine klare Ansage.

WordPress Plugins zur Bildoptimierung

WordPress Plugins zur Absicherung

Smush Image Compression and Optimization (kostenlos)

Natürlich solltest du deine Bilder bereits vor dem Upload komprimieren und vor allem richtig zuschneiden (letzteres nimmt dir kein Plugin ab).

Dieses WordPress Plugin verringert die Dateigröße deiner Bilder, während dabei die Qualität beibehalten wird. Es komprimiert automatisch neu hochgeladene Bilder und dank der Bulk-Edit Funktion kannst du alle bereits hochgeladenen Bilder nachträglich noch optimieren.

Smush Image ist mit mehr als 800.000 aktiven Installationen und 4.8 Sternen ein sehr beliebtes Plugin.

FooGallery – Image Gallery WordPress Plugin (kostenlos)

Zwar funktioniert die in WordPress enthaltene Galerie-Funktion recht gut, allerdings gibt es so gut wie keine Einstellungsmöglichkeiten.

Das Plugin FooGallery bietet dir eine ähnlich einfache Erstellung von Galerien, aber mit deutlich mehr Einstellungsmöglichkeiten und verschiedenen Darstellungen. Die Galerien sind responsive, schnell und unterstützen Retina-Displays.

Das Plugin läuft auf mehr als 100.000 Seiten und hat eine durchschnittliche Bewertung von 4,8 Sternen.

Image Watermark (kostenlos)

Wenn du eigene Bilder auf deiner WordPress Seite aufbaust, können diese natürlich leicht geklaut werden. Das Plugin Image Watermark fügt automatisch bei neu hochgeladenen Bilder ein von dir hinterlegtes Wasserzeichen ein.

Du kannst auch bereits hochgeladene Bilder mit em Wasserzeichen versehen lassen. Das Plugin bietet zudem noch weitere Funktionen, um deine Bilder zu schützen. Beispielsweise verhindert das Plugin sowohl den Rechtsklick auf Bilder als auch Drag & Drop.

Es läuft auf mehr als 30.000 WordPress Seiten und wird mit 4,1 Sternen bewertet.

WordPress Plugins für einen besseren Blog

WordPress Plugins für einen besseren Blog

Contextual Related Posts (kostenlos)

Sicherlich möchtest du nicht, dass deine Leser nach dem Lesen eines Artikels wieder verschwinden. Mit Contextual Related Posts kannst du sie ganz gezielt auf weitere, thematisch passende Artikel führen.

Nach der Installation nistet sich das Plugin direkt unterhalb deiner Artikel ein. Du kannst es aber auch nutzen, indem du ein Widget mit ähnlichen Artikeln einbaust. Dieses Widget wird von dem Plugin mitgebracht.

Das Plugin bietet dir die Möglichkeit, aus verschiedenen Algorithmen zu wählen. Diese sind für die Art verantwortlich, auf die verwandte Artikel ausgewählt werden.

Scrolle doch mal runter, unterhalb dieses Artikels findest du meine angepasste Variante des Plugins.

Das Plugin ist mit 4,8 Sternen im Schnitt bewertet und ist auf mehr als 60.000 WordPress Seiten aktiv.

Share a Draft (kostenlos)

Ein äußerst nützliches Plugin, das du bestimmt schonmal gesucht, aber nicht gefunden hast. Share a Draft erfüllt einzig und alleine den Zweck, dass du deine Beiträge vor der Veröffentlichung mit Freunden teilen kannst.

Dadurch kannst du beispielsweise jemanden Probelesen lassen, ohne dass du ihm einen Benutzer erstellen oder den Artikel veröffentlichen musst.

Gerade einmal 4.000 aktive Installationen sprechen deutlich dafür, dass das ein „Geheimtipp“ ist 
ie 3,9 Sterne Durchschnittsbewertung entstehen durch nur wenige Bewertungen und Nutzer, die schlecht bewerten, weil sie mehr Funktionen fordern. Ich hatte nie Probleme mit dem Plugin und kann es dir definitiv empfehlen.

Subscribe to Comments Reloaded (kostenlos)

Um deinen Lesern die Möglichkeit zu bieten, bei weiteren Kommentaren zu diesem Artikel per Mail informiert zu werden, kannst du dieses WordPress Plugin installieren.

Subscribe to Comments Reloaded fügt eine kleine Checkbox unterhalb der Kommentarbox hinzu, über die der Leser weitere Kommentare abonnieren kann.

Bereits etwas mehr als 20.000 Installationen hat das Plugin zu verzeichnen und steigt mit guten 4,5 Sternen Bewertung in den Ring.

Table of Contents Plus (kostenlos)

Dieses WordPress Plugin vermisse ich auf vielen Blogs. Ein klares Inhaltsverzeichnis würde bei so manchem Artikel helfen, die Übersicht zu bewahren.

Table of Contents Plus bietet genau das: ein klares, einfaches Inhaltsverzeichnis. Das am Wikipedia-Look orientierte Inhaltsverzeichnis erscheint standardmäßig immer vor der ersten Überschrift deiner Artikel.

Natürlich kannst du die Positionierung auch anpassen. Anpassen kannst du auch, welche Überschriftenklassen in dem Verzeichnis erscheinen sollen.

Dieses ultra praktische Plugin ist mittlerweile auf mehr als 100.000 Seiten installiert. 4,7 Sterne im Durchschnitt sind eine Bestätigung dafür, dass dieses WordPress Plugin wirklich so gut ist, wie ich es finde.

WordPress Popular Posts (kostenlos)

Dieses Plugin ist die perfekte Ergänzung für so ziemlich jede Sidebar. WordPress Popular Posts stellt dir ein Widget zur Verfügung, mit dem du die beliebtesten Artikel deines Blogs darstellen kannst.

Du kannst hierbei auswählen, ob nach der Menge der Kommentare sortieren möchtest oder beispielsweise der Anzahl der Besucher.

Das Plugin ist durchschnittlich mit 4,5 Sternen bewertet bei aktuell 200.000 aktive Installationen. Installiere es dir und halte deine Leser länger auf deinem Blog.

 

Kennst du noch ein Plugin, das ich nicht aufgezählt habe, du anderen aber unbedingt empfiehlst? Schreibe mir doch einen Kommentar!

  • Birgit Schultz

    Hallo Jonas,
    wie immer ein super Beitrag. Hier noch eine Ergänzung für Deine Geheimtipps, die ich erst kürzlich entdeckt habe und vielen die Optimierung ihrer Bilder erleichtern dürfte. Kostenfrei bzw. günstig:

    https://shortpixel.com/

    Beste Grüße
    Birgit

    • Jonas Tietgen

      Hey Birgit,

      cool, danke. Zwar kein Plugin aber ein guter Dienst!

      Grüße
      Jonas

      • Birgit Schultz

        Hi Jonas, doch, ein Plugin. Ich habe es als solches installiert. 🙂
        Beste Grüße
        Birgit

  • Tom

    Was ich absolut wichtig finde ist „Limit Login Attepts“ Das sperrt dir viele Hacker aus.

    • Jonas Tietgen

      Hey Tom,

      klasse Tipp, das kann sicherlich der ein oder andere brauchen!

      Grüße
      Jonas

    • Olli

      Also Limit Login Attempts wird dir aber nen richtigen Angreifer mit wechselnden IPs nicht fern halten. Vielmehr wiegt man sich in Sicherheit ohne einen wirklichen zusätzlichen Schutz zu erhalten. Ich bevorzuge es die wp-login.php mit htaccess zusätzlich mit einem Passwort abzusichern.

      • Jonas Tietgen

        Hey Olli,

        doch, sollte es. Dafür sorgt der Captcha 🙂

        Das ist auf jeden Fall auch eine sehr gute Variante! 🙂

        Grüße
        Jonas

  • ronny

    danke für die Tipp , hab das ein oder andere Plugin nun installiert

  • Markus Thoma

    Gute Liste! Hätte ich ein paar Monate früher gebraucht. Gibt es nicht noch eine andere Möglichkeit, ähnliche Funktionen (Lazy Load) wie vom kostenpflichtigen WP Rocket Plugin zu erhalten?
    Gruß,
    Markus

    • Jonas Tietgen

      Hey Markus,

      schaue dir mal BJ Lazy Load an, davon habe ich auch schon gehört, es aber nie selber genutzt.

      Grüße
      Jonas

      • Markus Thoma

        Okay danke! Ich schau es mal an. Vielleicht ist es ja der nächste Geheimtipp 😉 😀
        Gruß,
        Markus

  • Michael Z

    Großartige Liste!
    Etliche Plugins sind natürlich gut bekannt – weil weitverbreitet – aber, dass man Google Analytics mit einem Plugin den deutschen Datenschutzrichtlinien anpassen kann, wusste ich nicht. Autoptimize und updraftplus werde ich bestimmt testen, die anderen Plugins habe ich auf die „watch list“ genommen, wenn mein Blog http://www.firmenfischen.com mal umfangreicher ist und mehr Artikel bietet.

    Ich hätte noch eine Idee für ein Thema: plugins für content upgrades – Welche Plugins taugen etwas, wenn man ein ‚Freebie‘ oder ‚goodie‘ gegen die Nennung der E-Mail-Adresse / das Abonnement des Newsletters anbietet?

    Vielen Dank für diese tolle Arbeit in diesem Blog

    Michael

    • Jonas Tietgen

      Hey Michael,

      einfach ausprobieren, das ein oder andere Plugin hilft dir sicherlich weiter 🙂

      Gute Idee, hab ich mir notiert.

      Grüße
      Jonas

  • Nina

    Hi Jonas! Eine wirklich geniale und nützliche Liste! Viele der Plugins kenne ich bereits und habe ebenfalls gute Erfahrungen gemacht – WP smush hatte ich mir gerade zum Testen runtergeladen und bin beim anschließenden Googlen mal wieder auf deine Seite gestoßen 😉 Was ich mir mindestens und auf jeden Fall noch ansehe ist Table of Contents Plus… Danke für die Tipps!

    • Jonas Tietgen

      Hey Ninja,

      klasse, TOC+ ist ein echt starkes Plugin, das darf nicht fehlen!

      Grüße
      Jonas

  • Louise

    Wow, so viele Geheimtipps!
    Habe mir direkt 3 im neuen Tab geöffnet und gleich herunter laden! 🙂

    Als Blogger hat man wirklich immer etwas zu tun 😉 Danke für die Hilfe! Schau gerne mal vorbei! 🙂

    Liebe Grüße, Louise

    http://www.jovialouise.lima-city.de

    • Jonas Tietgen

      Hey Louise,

      super gerne, freut mich, dass du was gefunden hast 🙂

      Grüße
      Jonas

  • Henning Uhle

    Hallo Jonas,

    ich würde ja gern – wieder – Subscribe to Comments Reloaded benutzen. Allerdings hat mich die Reparatur meines Blogs nach einem Test der aktuell verfügbaren Version des Plugins etliches an Nerven gekostet.

    http://www.henning-uhle.eu/informatik/komische-dinge-im-blog-kommentare-kann-man-nicht-abonnieren

    Ich halte so etwas für ziemlich wichtig und würde es gern wieder einsetzen. Wenn das aber immer so endet, lasse ich lieber die Finger davon. Und Sachen wie JetPack kommen nicht mehr in Frage für mich.

    Ansonsten:
    – AutOptimize: Hatte ich mal, hatte bei mir keine so riesigen Veränderungen gebracht
    – Broken Link Checker: Alles gesagt, unverzichtbar
    – Google Analytics realisiere ich mit dem Google Analytics Dashboard. Ich schau mir aber gern mal das empfohlene an
    – Updraft Plus: Ich nutze stattdessen BackWPup und schiebe automatisiert mein Backup zum FTP
    – WP Super Cache: Könnte unter Umständen auch mit dem oben verlinkten Theater im Zusammenhang stehen, also erstmal Vorsicht bei mir
    – Contextual Related Posts: Kenne ich leider nicht, den Klassiker YARPP brauche ich nicht mehr, da das mein Theme (MH-Cicero) erledigt
    – Share a Draft: Halte ich für sehr sinnvoll, gerade wenn man sich nicht sicher ist. Danke für den Tipp
    – Subscribe to Comments Reloaded: Siehe oben
    – Table of Contents Plus: Da gebe ich dir Recht. Gerade bei Fachartikeln ist das praktisch
    – WordPress Popular Posts: Ich nutze die Alternative „Popular Posts by BestWebSoft“ und bin recht zufrieden

    Ich könnte jetzt noch anführen:
    – Responsive Lightbox für Bilder-Lichtkästen und Galerien
    – Antispam Bee zur Spamabwehr
    – Login Security Solution zur Abwehr von Brute Force Attacken

    Aber die kennst du sicherlich schon.

    Schöne Grüße,
    Henning

    • Jonas Tietgen

      Hey Henning,

      klasse Auflistung und Ergänzung von dir, danke!
      Ja es gibt leider immer wieder Kompatibilitätsprobleme zwischen verschiedenen Plugins und dem aktiven Theme, da wird man wohl nicht drum rum kommen.

      Grüße
      Jonas

  • Gregor

    Hallo Jonas,

    ein ganz nettes Starter-Kit 🙂

    Share a Draft kannte ich noch nicht und klingt sehr interessant. Allerdings verwirrt mich etwas, dass es nun schon einige Zeit nicht mehr aktualisiert wurde. Läuft das mit der aktuellen WP-Version einwandfrei?

    LG
    Gregor

    • Jonas Tietgen

      Hey Gregor,

      bei mir läuft es mit WP 4.6 super 🙂

      Grüße
      Jonas

      • Gregor

        Hallo Jonas,

        danke für das rasche Feedback. 🙂

        LG und ein schönes Wochenende
        Gregor

  • Felix

    Hallo Jonas,
    danke für deine Pluginsammlung.
    Das Plugin: Contextual Related Posts gefällt mir sehr gut und habe ich direkt eingebaut.

    Wie hast du deine Social Media Bar auf der linke Seite eingefügt?

    Gruß Felix

    • Jonas Tietgen

      Hey Felix,

      gerne doch! 🙂 Gute Wahl, das Plugin ist echt klasse!
      Für die Floating Social Media Bar nutze ich das Plugin „Cresta Social Share Counter“

      Grüße
      Jonas

      • Felix

        Hi Jonas,
        danke für diesen weiteren Tip.

        Gruß Felix

  • Gudrun

    Hallo Jonas, ich habe Subscribe to Comments Reloaded installiert. Es ließ sich aber „wegen eines fatalen Fehlers“ (was immer das heißt) nicht aktivieren. Vorsichtshalber wollte ich es dann lieber gleich wieder löschen. Das ging aber auch nicht wegen eines „internal server error“ (was immer auch das heißt…). Weiter oben in den Kommentaren sehe ich, dass jemand anders damit auch schon Probleme hatte. Hast du eine Idee, woran diese Schwierigkeiten liegen könnten? (Verwende WP.org mit einem Avada Theme)

    • Jonas Tietgen

      Hey Gudrun,

      hm das ist natürlich blöd…
      Leider kann ich so nicht sehr viel sagen. Möglicherweise liegt es an einem zu niedrigen PHP Memory Limit, vielleicht auch an den Permalinks oder einem Caching-Plugin. Probleme durch andere Plugins kann man auch nicht einfach ausschließen…

      Grüße
      Jonas

  • Valerie

    Hallo Jonas

    läuft das Table of content Plus Plugin auch auf der neuen WP Version?
    Und ich hab gesehen dass das letzte Update 9 Monate zurückliegt. Bist du noch zufrieden?

    Grüße

    • Jonas Tietgen

      Hey Valerie,

      wie du in meinen Beiträgen sehen kannst, läuft es super 🙂
      Soweit ich weiß, sind auch keine Sicherheitslücken bekannt. Wenn sich das ändert und kein Update erfolgt, muss natürlich gewechselt werden!

      Grüße
      Jonas

  • Luis Da Cruz

    Hey Jonas,

    kurze Frage… Die Plugins die du hier aufgeführt hast was das Caching betrifft, die hast du auch alle parallel installiert? Hab immer gedacht, man sollte nicht ähnliche Plugins benutzen.

    LG

    • Jonas Tietgen

      Hey Luis,

      nein habe ich nicht. Wie du schon sagst, man sollte nur ein Caching Plugin nutzen.
      WP Rocket und WP Super Cache habe ich beide vorgestellt, da nicht jeder in WP Rocket investieren, sondern lieber eine kostenlose Variante möchte 🙂

      Grüße
      Jonas

  • Sven

    Vielen Dank für diesen informativen Artikel.

  • Brian Klanten

    WOW, das nenne ich doch mal einen super Artikel, mit ausführlichen Beschreibungen zu den ganzen Plugins.

    Viele der Plugins habe ich selber mal genutzt, einige nutze ich sogar immer noch.

    Ohne das SEO Plugin von Yoast könnte ich gar nicht mehr. Ab und an nutze ich zwar auch noch das wpSEO Plugin, welches aber leider kostenpflichtig ist. Sind beide Plugins aber auf einem gleichen Level in etwa.

    Broken Link Checker habe ich auch im Einsatz, nicht nur bei meinen eigenen Projekten, sondern auch bei meinen Kunden. Ist einfach extrem nützlich, so bekommt man schnell mit wenn ein Link nicht mehr funktionieren sollte, weswegen auch immer.

    Ansonsten könnte ich noch ein Plugin empfehlen, welches auch schon eine ganze Weile in meinem Blog im Betrieb ist und ohne das ich auch nicht mehr arbeiten kann. Besonders für diejenigen, die ihre Inhalte schön gestalten wollen, ist das Plugin sicherlich interessant. Hier sind auch keinerlei HTML oder CSS Kenntnisse erforderlich.

    Die Rede ist vom Thrive Content Builder, ersetzt bei mir auch den kompletten Standard Editor von WordPress, weil dieser einfach noch viele weitere Funktionen anbietet, welches der Standard Editor von WordPress einfach nicht bietet.

    Habe dazu auch mal eine ausführliche Review geschrieben und mit dem WordPress Editor verglichen, falls wer sich das Plugin mal genauer angucken mag:

    https://online-marketing-site.de/wordpress-editor/

    Vielleicht nutzt ja sogar einer deiner Leser das Plugin schon? 🙂

    LG
    Brian

    • Jonas Tietgen

      Hey Brian,

      ja der Thrive Content Builder ist auch eine ganz gute Sache für einige Nutzungsgebiete. Ich finde allerdings, dass er dem Visual Composer deutlich hinterherhinkt. Insbesondere bei der Bedienbarkeit und der Gestaltung der Standardelemente.

      Grüße
      Jonas

  • Roland Klecker

    Share a draft ist seit 5 Jahren nicht mehr aktualisiert worden! Ich würde Abstand davon nehmen es zu empfehlen 😉
    Gibt es wohl was ähnliches?
    Liebe Grüße,
    Roland

    • Jonas Tietgen

      Hey Roland,

      das ist richtig, allerdings bringt dieses Plugin nur eine kleine Funktion, bei der bisher keine Sicherheitslücken entdeckt wurden. Von daher kann man es in meinen Augen auch noch nutzen 🙂

      Grüße
      Jonas

  • Jopen-Online

    Hallo,

    schöner Artikel! In zwei Sachen vertraue ich anderen Plugins: für das SEO nutze ich WP SEO. Für das Caching benutze ich WP Fastest Cache. Es hat bei meinen Tests die besten Ergebnisse beim PageSpeed gebracht und ist zudem unglaublich leicht einzurichten.

  • Johann

    Hi,

    danke für den klasse Artikel!!

    Ich bin an WP rocket interessiert.
    Nutze bis jetzt Autoptimize und Cachify.
    Würde das kollidieren und muss ich da was deaktivieren?

    Vielen Dank
    Johann

  • Charlousie

    Vielen Dank für diese übersichtliche Auflistung. Ich werde meinen wordpress.com Blog in naher Zukunft auf eine eigene Domain umziehen und hosten, so dass ich für solche Tipps total dankbar bin. Habe noch keinerlei Erfahrung damit. Die Tipps sind notiert! 🙂

    Liebe Grüße
    Charlousie

    • Jonas Tietgen

      Hey,

      eine sehr gute Entscheidung!
      Schaue dir dazu doch auch meine WordPress Grundlagen an, dort findest du Erklärungen, wie du WordPress installierst und einrichtest 🙂

      Grüße
      Jonas

      • Charlousie

        Oh, Danke, das habe ich sogar auch so geschafft 😉 – Serverprofis sei Dank. Aber ich gucke auch gerne noch einmal! 😉
        LG

  • Anja

    Vielen Dank für die Vorstellung der wichtigsten Plugins!!!
    Jetzt wollte ich das Plugin „Smush Image Compression and Optimization“ in WordPress installieren und es kommt die Fehlermeldung, dass der ielordner bereits existiert und deshalb die Installation fehl geschlagen ist. Ich habe aber per FTP geschaut, da gibt es keinen Ordner. Was könnte ich nun machen?

    LG Anja

    • Jonas Tietgen

      Hey Anja,

      gerne doch 🙂
      Dann hattest du das Plugin wohl mal installiert und es wurde nicht komplett gelöscht. Schaue nochmal per FTP in den Plugins Ordner, die Ordner der Plugins heißen nicht immer genau gleich, wie das Plugin selbst 🙂
      Möglicherweise ist das unter „WP Smush“ oder ähnlichem.

      Grüße
      Jonas

      • Anja

        Super, danke, hat funktioniert 🙂

  • Arif

    Viele gute Tipps und ausführlich erklärt. Danke sehr. Habe 2 Plugin installiert.

  • Matthias Schwindt

    Super Basis an Plugins.
    Aber warum hast du da keine Links zu den Plugins eingebaut?

    • Jonas Tietgen

      Hey Matthias,

      das habe ich natürlich machen wollen, aber ganz ehrlich einfach vergessen 😀
      Wird gleich gemacht.

      Grüße
      Jonas

  • Ulrich Eckardt

    Das Plugin mit der Watermark kannte ich bis dato noch nicht und werde es wohl gleich installieren. Dann kann wenigstens niemand sagen, es gäbe keinen Bildnachweis. Problem ist halt nur, wenn man kein Veränderungsrecht hat – wie man es macht, ist es falsch.
    Zur Ergänzung der Liste würde ich noch die AMP-Plugins nennen, auf die Google anscheint richtig steht.

    Grüße

    • Jonas Tietgen

      Moin Ulrich,

      ja die AMP Plugins sind meiner Meinung nach nicht ausgereift genug. Da muss man schon einiges an Eigenprogrammierung reinhängen, damit das alles gut funktioniert…

      Grüße
      Jonas

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