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Auch wenn WordPress ein unglaublich nützliches, und gut durchdachtes Content Management System ist, so gibt es doch immer wieder die gleichen Probleme. Insbesondere wenn man viel Zeit mit der Nutzung von WordPress verbringt, findet man sich immer mal wieder mit typischen WordPress Fehlern konfrontiert.

Aber keine Angst, meistens sind die Lösungen sehr einfach umzusetzen, man muss nur wissen wie. Ich werde dir in diesem Artikel erklären, wie du ganz einfach 5 typische WordPress Probleme beheben kannst. Solltest du also einen Fehler vorfinden, nicht durchdrehen, sondern einfach einmal durchatmen, einen neuen Kaffee holen, und den Fehler beheben 🙂

White Screen of Death (WordPress zeigt weiße Seite)

Was ist das?

Der sogenannte White Screen of Death begegnet jedem WordPress Blogger mal. Du rufst deinen Blog auf und plötzlich wird dein ganzer Bildschirm weiß, WordPress zeigt dir eine weiße Seite. „Alles weg“ denkst du jetzt, aber ich kann dich beruhigen, es ist alles noch da.

Wie kann ich es beheben?

Dieser Fehler kann mehrere Ursachen haben, und für jede gibt es eine Lösung.

PHP Memory Limit erhöhen

Oftmals wird dieser Fehler durch fehlendes bzw. zu geringes PHP Memory Limit verursacht. Um den White Screen of Death zu beheben, musst du via FTP Programm zu deiner wp-config.php im Hauptverzeichnis deiner WordPress Installation navigieren, sie öffnen und die folgende Zeile einfügen. Passe auf, dass du sie nicht nach dem schließenden PHP Tag in der aller letzten Zeile einfügst, sondern davor.

 define('WP_MEMORY_LIMIT', '128M');

Mit dieser Zeile setzen wir das PHP Memory Limit auf 128 MB und lösen das Problem in manchen Fällen. Besteht das Problem trotzdem noch, ist es manchmal nötig, den Hoster zu kontaktieren, da er in einigen Fällen das Memory Limit noch auf andere Art erhöhen, bzw. freigeben muss.

Plugins / Themes deaktivieren

Insbesondere, wenn der White Screen of Death nach einer Plugin Installation oder dem Update von Plugins erscheint, musst du genau hier nach dem Fehler suchen.

Falls du ein neues Plugin oder Theme installiert oder ein bestehendes aktualisiert hast, deaktiviere es wieder und überprüfe, ob WordPress immer noch die weiße Seite anzeigt.

Wenn du nicht weißt, ob eines der Plugins Schuld ist, dann loggst du dich am besten via FTP ein und benennst den Plugins Ordner temporär um. Gib ihm einfach einen neuen Namen oder hänge einen weiteren Buchstaben dran. Das sorgt dafür, dass alle Plugins auf einmal deaktiviert werden, dadurch kannst du deinen Blog aufrufen und schauen, ob die Seite nach wie vor weiß ist.
Bevor du fragst: deine Plugin-Einstellungen bleiben natürlich erhalten und nachdem du dem Ordner wieder seinen ursprünglichen Namen gegeben, und die Plugins aktiviert hast, ist alles wieder wie zuvor.
Wenn nach dem Umbenennen wieder alles normal ist, musst du den Ordner wieder richtig benennen, und im Anschluss via FTP ein Plugin nach dem anderen durch Umbenennen deaktivieren und jedes Mal deinen Blog wieder überprüfen.

Wenn du herausgefunden hast, welches Plugin Schuld ist, lösche es wieder und suche dir eine Alternative, oder kontaktiere den Hersteller.

WordPress Core Files neu installieren

Sollten die bisherigen Fehlerbehebungen nicht geholfen haben und dein Blog immer noch eine weiße, leere Seite anzeigen, müssen wir etwas neues probieren. Lade dir hier die aktuelle WordPress Version herunter und entpacke das .zip File. Nun lädst du die entpackten Ordner wp-admin und wp-includes hoch, und überschreibst die bestehenden damit. Danach machst du das gleiche mit allen Dateien außer der wp-config.php und der .htaccess.

In manchen Fällen hilft das, den White Screen of Death zu bekämpfen.

FTP Daten gefordert bei Installation oder Updates von Plugins und Themes

Was ist das?

Es kann vorkommen, dass du der Installation oder dem Aktualisieren von Plugins und Themes von WordPress nach den FTP Zugangsdaten gefragt wirst. Dies passiert, wenn WordPress keinen Zugriff auf die Dateien hat oder dein Apache Benutzer über den falschen Modus läuft. Ja das klingt kompliziert, ändert aber nichts daran, dass es einfach zu beheben ist 🙂

Wie kann ich es beheben?

Wie versprochen geht das super einfach. Du musst nur deine wp-config.php Datei öffnen und hier mithilfe der drei folgenden Codezeilen deine FTP Zugangsdaten hinterlegen:

 define('FTP_HOST', 'ftp.example.org');
 define('FTP_USER', 'username');
 define('FTP_PASS', 'password');

Natürlich musst du „ftp.example.org“ „username“ und „password“ durch deine FTP Daten ersetzen. Hast du das erledigt, dürfte die Abfrage deiner Daten nicht mehr erscheinen.

Wartungsseite nach Updates

Was ist das?

Während der Installation von Plugin oder WordPress Updates, wird dein Blog temporär offline sein und beim Aufrufen nur die Meldung „Wegen geplanter Wartungsarbeiten kurzzeitig nicht verfügbar“ anzeigen. Normalerweise wird dieser Wartungsmodus automatisch nach dem Fertigstellen der Updates ausgeschaltet, manchmal bleibt er allerdings hängen und verschwindet nicht.

Wie kann ich es beheben?

Glücklicherweise ist dieses WordPress Problem sehr einfach gelöst:

  1. Logge dich via FTP auf deinem Server ein
  2. Navigiere in das Hauptverzeichnis deiner WordPress Installation
  3. Lösche die Datei „.maintenance“
  4. Prüfe, ob dein Blog wieder läuft
  5. Starte das Update erneut

404 Error Seiten

Was ist das?

Ein weiterer, sehr bekannter WordPress Fehler ist, dass zwar das Backend erreichbar ist, aber manche Seiten oder Beiträge beim Aufrufen 404 Fehler hervorrufen und somit nicht erreichbar sind. Dies kann beispielsweise daran liegen, dass deine .htaccess Datei gelöscht oder verändert wurde. Keine Sorge, auch hier sind keinerlei Daten gelöscht worden und du kannst das Problem mit nur kleinen Anpassungen beheben.

Wie kann ich es beheben?

Es gibt zwei Ansätze, die 404 Error Seiten zu beheben. Beginnen wir mit der einfachsten Variante:

Navigiere in den Einstellungen in das „Permalinks“ Menü. Hier klickst du einfach auf den „Änderungen übernehmen“ Button ganz unten und zwingst WordPress damit, die URLs neu zu generieren.
Überprüfe nun, ob die 404 Fehler immer noch bestehen.

Wenn ja, dann werden wir jetzt noch eine zweite Änderung vornehmen um das Problem zu lösen:

Verbinde dich via FTP mit deinem Webserver und öffne die .htaccess Datei, die du in deinem WordPress Hauptverzeichnis findest. In diese Datei trägst du nun den nachfolgenden Code ein. Wenn du die Datei nicht findest, musst du selber mit einem Texteditor (Word ist keiner!) eine solche Datei erstellen.

 # BEGIN WordPress
 <IfModule mod_rewrite.c>
 RewriteEngine On
 RewriteBase /
 RewriteRule ^index\.php$ - [L]
 RewriteCond %{REQUEST_FILENAME} !-f
 RewriteCond %{REQUEST_FILENAME} !-d
 RewriteRule . /index.php [L]
 </IfModule>
 # END WordPress

Bilder Upload Probleme (Beim Upload ist ein Fehler aufgetreten)

Was ist das?

Ob es nun nach dem Update eines Plugins, dem Aktualisieren eines Themes oder auch der Installation der neusten WordPress Version ist, die meisten WordPress Nutzer kennen dieses typische WordPress Problem. Man möchte ein Bild oder eine andere Datei hochladen, bekommt aber nur den Fehler „Beim Upload ist ein Fehler aufgetreten“ angezeigt…

Das ist weder sehr erfreulich noch hilft es bei der Suche nach dem eigentlichen Problem. Dieser Fehler kann verschiedene Ursachen haben. Wir werden nun eine nach der anderen durchgehen und beheben.

Wie kann ich es beheben?

Schauen wir uns nun die verschiedenen Ursachen und deren Lösungen an. Am besten überprüfst du nach jeder umgesetzten Lösung, ob das Problem nach wie vor besteht.

PHP Version updaten

WordPress und die damit zusammenhängenden Plugins und Themes basiert auf der Skriptsprache PHP. Um immer auf dem aktuellen Stand zu sein, werden WordPress, Plugins und Themes immer auf die neuste PHP Version angepasst. Wenn du nun aber eine veraltete PHP Version für deine Domain eingestellt hast, kann das Probleme verursachen.

Logge dich also bei deinem Hoster ein, gehe in die Domainverwaltung oder schaue im Menü nach einem Punkt namens „PHP-Versionen“ oder ähnliches. Dort solltest du die PHP Version deiner Domain auf 5.4 oder noch besser 5.6 stellen. Es gibt sogar schon die Version 7.0, die großartige Vorteile bringt. Lies hierzu aber erst mal mehr in meinem Artikel WordPress & PHP 7.0 – Wie, wieso und kompatible Plugins.

PHP Memory Limit erhöhen

Wie schon bei dem „White Screen of Death“ kann auch hier das PHP Memory Limit eine Rolle spielen. Navigiere also mit Hilfe deines FTP Programmes in das WordPress Hauptverzeichnis und füge in die wp-config.php den folgenden Code ein. Achte darauf, dass du diesen Code nicht nach dem schließenden PHP Tag in der aller letzten Zeile einfügst, sondern davor.

define('WP_MEMORY_LIMIT', '128M');

Dadurch wird das PHP Memory Limit auf 128 MB erhöht, was diesen Fehler oftmals behebt.

Plugins deaktivieren

Hast du möglicherweise vor dem Auftreten des Fehlers ein neues Plugin installiert oder aktualisiert? Wenn ja, dann deaktiviere es wieder und überprüfe, ob der Fehler nach wie vor besteht. Hast du aber keine Installation oder Aktualisierung vorgenommen, so deaktiviere am besten einfach mal alle Plugins um herauszufinden, ob eines davon den Fehler verursacht. Wenn der Upload nach dem Deaktivieren wieder funktioniert, aktiviere ein Plugin nach dem anderen wieder und überprüfe jeweils danach, ob der Upload immer noch funktioniert.

Besitzrechte überprüfen

Möglicherweise haben sich aus irgendeinem Grund die Besitzrechte deiner WordPress Ordner verändert, weshalb es dir nicht mehr erlaubt ist, Dateien hochzuladen.

WordPress Dateiberechtigungen ändernDu benötigst wieder dein FTP Programm um in den Ordner „wp-content“ zu navigieren. Dort machst du einen Rechtsklick auf den „Uploads“ Ordner und änderst die Besitzrechte oder auch Dateiberechtigungen genannt, auf 755. Wichtig ist dabei, dass du die Rechte „rekursiv“ setzt, sodass auch die Unterordner diese Besitzrechte übertragen bekommen.

 

So, damit haben wir schonmal 5 der häufigsten WordPress Probleme behoben 🙂

Bist du schon einem dieser Probleme begegnet oder auch anderen? Dann kommentiere doch einfach und ich packe diese Fehler in den nächsten Artikel.

  • Daniela

    Hallo Jonas,

    Super, dass du dieses Thema aufgreifst. Bei vielen Fehlern ist die Lösung zum Glück einfacher, als es auf den ersten Blick aussieht. Eine gute Anleitung ist in solchen Situationen trotzem extrem wertvoll, weil das Denken im ersten Schock oft schwer fällt 🙂

    Liebe Grüße
    Daniela

    • Jonas Tietgen

      Hey Daniela,

      da hast du völlig Recht, man darf einfach den Kopf nicht verlieren 🙂

      Grüße
      Jonas

  • Rita

    Hey Jonas,

    sehr coole Zusammenstellung. Besonders gefreut hat mich der FTP-Upload Tipp 🙂 Dieser „FTP-Bug“ hat mich auch schon geärgert. Jetzt habe ich ein Mittel dagegen. Danke!

  • Nina

    Hi Jonas,

    danke für den hilfreichen Beitrag – wird abgespeichert! Vor allem bei den Bilder uploads bin ich manchmal schon verzweifelt! Wenn das nächste Mal einer dieser Fehler auftaucht, geht das Beheben dann auch hoffentlich schneller und ohne Kopfschmerzen 😉

    LG
    Nina

    • Jonas Tietgen

      Hey Nina,

      freut mich, dass ich zu deiner Gesundheit beitrage kann 😉

      Grüße
      Jonas

  • Alex L

    Hallo Jonas,
    ich wurde auch schon mal damit konfrontiert, dass am ersten eines neuen Monats beim Hochladen der Bilder im WordPress Backend die Verzeichnisse nicht erstellt werden konnten. Irgendwas machte ich dann, sodass es wieder klappte. Vermutlich hatte ich die Schreibrechte gesetzt oder oder. Könnte so stimmen.

    Zudem weiss ich selbst aus Erfahrungen, dass etliche meiner WP-Blogs immer wieder nach den FTP-Zugangsdaten fragen, um etwas uptodaten. Ich habe es bei einigen Blogs so wie du oben beschrieben hast, eingestellt und aber da ich das Passwort Management Tool verwende, kann ich mit einem Mausklick solche Zugangsdaten rasch eintragen lassen. Also es ist kein wirkliches Problem für mich und meine Blogs.

    • Jonas Tietgen

      Hey,

      jaja, WordPress und die Schreibrecht… Immer wieder ein Spaß 🙂
      Es ist natürlich eine gute Sicherheit, wenn man die FTP Daten jedes mal eintragen muss. Auch wenn es nerven kann 😀

      Vielen Dank für die beiden Verlinkungen auf deinem Blog!

      Grüße
      Jonas

  • Nicole

    Hallo, ich habe heute zwei Plugins sowie WordPress auf die neueste Version 4.7 aktualisiert. Bei letzterem ist dann das Problem mit der weißen Seite im Backend sowie bei einigen Unterseiten der Website aufgetaucht. Habe den Plugin- und Theme-Ordner testweise umbenannt, daran lag es aber nicht. Die WordPress Core Files wurden ebenfalls neu installiert. Auch der Debug-Modus hat keinerlei Ergebnisse geliefert. Mein Verdacht fiel auf die Datenbank, dass es die vielleicht bei dem WordPress-Update zerschossen hat, also neu angelegt jedoch auch ohne Erfolg.
    Letztendlich das zuvor gemachte Backup (bei dem alles noch einwandfrei funktionierte) eingespielt, dann hieß es allerdings „Diese Webpräsenz befindet sich noch im Aufbau.“. Nachdem die Core Files erneut neu installiert wurden, wird nun wieder eine weiße Seite angezeigt. So langsam bin ich wirklich ratlos, hast du vielleicht noch andere Ideen, woran es liegen könnte?

    Viele Grüße,
    Nicole

    • Jonas Tietgen

      Hi Nicole,

      ohne Nennung der Seite lässt sich da nur schwer etwas sagen. Dass die Umbenennung der Plugin und Theme Ordner nicht geholfen hat, ist sehr ungewöhnlich. Die Meldung „…befindest sich im Aufbau“ nach dem Einspielen des Backups lässt mich vermuten, dass du beim Einspielen etwas falsch gemacht hast. Vielleicht die falsche Datenbank verbunden?

      Nutzt du W3Total Cache oder ein anderes Caching Plugin? W3TC ist dafür bekannt, mit WP 4.7 Probleme zu machen. Wenn du das nutzt, musst du es händisch löschen und auch alle weiteren Dateien vom Plugin entfernen.

      Grüße
      Jonas

      • Nicole

        Hallo Jonas,

        ja, ich nutze Wordfense. Mittlerweile läuft zum Glück alles wieder. 🙂 Anscheinend lag es an meinem FTP-Programm (FileZilla), das beim erneuten Installieren der WP Core Files nicht alle vernünftig hochgeladen hat. Letztendlich ging es nach mehrmaligem Versuch dann doch.

        Dennoch danke ich dir für deine schnelle Antwort! 🙂

        Viele Grüße,
        Nicole

  • Nadine Reiß

    Hallo Jonas,
    genau wie bei dir beschrieben kommt seit dem vorgestrigen wordpress update 4.7.1 auf meiner Website http://www.bws-royal.de die weiße Seite. Auch mein Dashboard funktioniert nicht und ich bin unfirm und ratlos, wie ich die Sache überhaupt angehe. Kannst du mir irgendwie helfen?
    Vielen Dank & besten Grüßen Nadine Reiß

  • Zurfluh Stephan

    Hallo, Jonas

    Vielleicht auch ein typischer Fehler, einmal kann ich bei einer Installation im gleichen Hosting Bilder in der Mediathek bearbeiten, einmal nicht:

    Zugriff:
    http://kaffee.reisen/wp-content/uploads/2017/01/Villa-in-Kolumbien-1024×683.jpg

    Kein Zugriff:
    http://kakao.reisen/wp-admin/admin-ajax.php?action=imgedit-preview&_ajax_nonce=a7d90163fd&postid=69&rand=14833

    Was tun? Danke dir.

    • Jonas Tietgen

      Hey,

      wann passiert das denn genau? Wenn du ein Bild in der Mediathek anklickst?

      Grüße
      Jonas

      • Jonas Tietgen

        Hey Nadine,

        welche der im Artikel genannten Schritte hast du denn ausprobiert? Ich nehme an, das liegt zu 90% an einem nicht kompatiblen Plugin.

        Grüße
        Jonas

  • Zurfluh Stephan

    Hallo, Jonas

    Wenn ich ein Bild in der Mediathek anklicke, kommt das Bild, aber ich kann es nicht bearbeiten. Unter den Bearbeitungssymbolen rechts ist nur ein kleines Icon, kein Bild. Links erscheint das Bild normal, ich kann es nicht bearbeiten.

    Ich gebe dir gerne Zugriff auf die Seite.

    Danke.

  • Thomas Panzau

    Danke für den Beitrag, genau das habe ich gesucht!

  • siggi

    Bei WordPress und speziell Woocommerce gibt es viel mehr Probleme. Es ist zum Teil unverschämt wie man hier als Kunde im Stich gelassen wird. Updates versauen jedesmal Einstellungen. Teilweise erst nach Tagen behoben, manchmal musste alles wieder gelöscht werden und neu aufgespielt werden. Der Witz ist Woocomerce germanized pro. Hierfür habe ich 99,00€ bezahlt. Null Hilfe – höflicher Hinweis nach Update: Ich soll nochmal alles löschen und die ältere Version neu installieren, da für solche Probleme die „Community“ aufkommt. Absolute Abzocke… außer ein paar gesetzes Texte und paar Vorteile, die allerdings kostenlose Plugins und etwas eigene arbeit auch erledigen können, hat man recht wenig zu erwarten. WordPress mag für den Englischen Sprachraum super sein – aber für uns in Europa (ausgenommen Großbritannien) ist es nur ein Spielzeug das oft kaputt geht und Ärger verursacht! Suche Alternative zu WordPress, die auch gerne etwas kosten darf. Für Empfehlungen bin ich dankbar.

  • Andreas

    Hallo,
    dein Beitrag ist klasse – hilft mir heute aber leider nicht mehr weiter:

    Der Fehler tritt auf in Firefox Nightly, dem InternetExplorer dem Smartphone…. nur bei Chrome komischer Weise nicht!

    Bei allen anderen Browsern das gleiche Bild:
    – Startseite weiss
    – Unterseiten nur teilweise über den Direktlink oder das Menü in WP erreichbar, bei denen die nicht erreichbar sind kommt meine eingestellte 404-Seite im Design meiner Webseite (also mit Menü rundherum und allem drum und dran).
    Komischerweise sind in jedem Browser andere Seiten nicht erreichbar!) Die Cashes habe ich natürlich bei jedem Versuch gelöscht, teilweise sogar andere Rechner verwendet um zu testen.

    Das Problem ist wie aus Geisterhand „behoben“, sobald ich als Administrator einlogge: Dann funktioniert ALLES, weswegen das Problem mir bisher nicht aufgefallen ist und wohl schon länger besteht!

    Nun… wo könnte es da Haken? Ich habe keine Ideen mehr….!
    Alle Plugin waren bereits deaktiviert: Keine Verbesserung!
    Alles ist aktuell: Egal ob es um das Designpaket oder um die Plugin geht!
    Debugging bringt keine Fehler mehr, die ausgeworfenen kamen von einem Plugin, welches zeitweise gelöscht wurde.
    Einzig wenn ich Debugging aktiviert habe (in der WP-Config) zeigt mir der Browser (wenn ich nicht eingeloggt bin) folgenden Fehler:
    Firefox – Content Encoding Error / Google Chrome – ERR_CONTENT_DECODING_FAILED
    Die .htaccess entspricht obenstehendem Tipp …

    Ich weiß nicht mehr weiter