Wie du Google Analytics mit WordPress verbindest [DSGVO konform]

Von Jonas Tietgen in DSGVO, WordPress Grundlagen

Möchtest du wissen, wie oft dein letzter Artikel eigentlich gelesen wurde? Über welche Quelle deine Leser zu dir stoßen? Oder auch wie lange deine Seitenbesucher auf den verschiedenen Seiten verbleiben?

Mit dem kostenlosen Tracking-Tool Google Analytics kannst du das und vieles mehr herausfinden.

Das System dahinter ist ganz einfach:
Du fügst einen kleinen Code-Schnipsel, der dir von Google Analytics vorgegeben wird, auf jeder deiner Seiten ein.

Aber keine Angst, du musst nicht auf jedem neuen Beitrag und jeder neuen Seite den Code neu einfügen, das geht viel einfacher!

Aufgrund der DSGVO musst du beim Einbau von Google Analytics auf deiner WordPress Website auf jeden Fall ein Opt-In für den Seitenbesucher zur Verfügung stellen. Das bedeutet, dass jeder Websitebesucher aktiv in das Tracking einwilligen muss.

Kurzanleitung zur Verbindung von Google Analytics mit WordPress

  1. Schließe mit Google den Vertrag zur Auftragsdatenverarbeitung (In Analytics unter „Verwaltung“ -> „Kontoeinstellungen“ -> „Zusatz zur Datenverarbeitung“
  2. Installiere und aktiviere das Plugin Borlabs Cookie* oder Pixelmate* auf deiner Website
  3. Kopiere nun deine Analytics Tracking-ID (In Analytics unter „Verwaltung“ -> „Tracking Informationen“ -> „Tracking Code“)
  4. Borlabs: Erstelle unter „Borlabs Cookie“ -> „Cookies“ -> „Statistiken“ ein neues Cookie, wähle Google Analytics und füge deine Tracking-ID ein.
    Pixelmate: Aktiviere Google Analytics unter „DSGVO Pixelmate“ -> „Google Analytics“ und füge deine Tracking-ID ein.
  5. Prüfe in Google Analytics unter „Echtzeit“, ob das Tracking funktioniert und du Besucher siehst

So, und jetzt schauen wir uns das nochmal ausführlich an:

[Meine Empfehlung] Verbinde Google Analytics & WordPress mit Borlabs Cookie*

Ich selber nutze Borlabs Cookie* für das Opt-In auf dieser Website und bin begeistert!

Wenn du bisher noch kein Plugin nutzt, um die DSGVO Voraussetzung des Opt-Ins zu erfüllen, empfehle ich dir das deutsche Plugin Borlabs Cookie*.

Es bietet eine umfangreiche Dokumentation und Unterstützung bei der Einrichtung. Zudem sieht das Opt-In Banner gut aus, ist responsive und es funktioniert ohne Probleme zu verursachen!

Du kannst mit Borlabs Cookie nicht nur Google Analytics DSGVO konform mit WordPress verbinden, sondern auch sämtliche anderen Tracking-Codes. Zudem kannst du externe Verbindungen blockieren, bis das Opt-In erfolgt ist.

Ich nutze Borlabs Cookie selber hier auf der Website und habe nur positive Erfahrungen gemacht. Die wichtigsten Gründe, die für Borlabs und gegen andere Plugins sprechen sind meiner Meinung nach:

  • trotz vieler Einstellungsmöglichkeiten einfach einzurichten
  • eine sehr ausführliche, leicht verständliche Dokumentation
  • deutsches Plugin, deutscher Support, deutscher Programmierer
  • komplett übersetzbar mir WPML
  • Statistiken über Opt-Ins

Einrichtung von Google Analytics in Borlabs Cookie

Wie oben schon geschrieben: Wenn du noch kein Plugin für das Opt-In auf deiner Website nutzt, empfehle ich dir Borlabs Cookie*.

Google Analytics Opt-In in Borlabs Cookie einrichten
Hier kannst du die Google Analytics ID in Borlabs Cookie einfügen
  1. Installiere und aktiviere Borlabs Cookie*
  2. Navigiere zu „Borlabs Cookie“ -> „Lizenz“ und gib deinen Lizenzschlüssel ein
  3. Klicke auf „Cookies“ -> „Statistiken“ -> Neu hinzufügen
  4. Wähle nun bei „Service“ „Google Analytics“ aus
  5. Achte darauf, dass der Status auf „An“ steht
  6. Hinterlege bei „Zusätzliche Einstellungen“ deine Google Analytics Tracking-ID und speichere
  7. Gehe zu den „Cookie Gruppen“ und stelle sicher, dass „Statistiken“ bei „Status“ aktiv ist

Einfügen über das Plugin „Pixelmate*

Solltest du noch kein WordPress Plugin für das Opt-In nutzen, empfehle ich dir das oben beschriebene Plugin Borlabs Cookie.

Wenn du Pixelmate allerdings bereits besitzt, zeige ich dir gerne, wie du die Google Analytics ID hier schnell und einfach einbaust.

  1. Navigiere zu „DSGVO Pixelmate“ -> „Google Analytics“
  2. Aktiviere die Checkbox bei „Google Analytics aktivieren“
  3. Hinterlege bei „Google Analytics Tracking-ID“ deine Tracking-ID
  4. Optional: Klicke auf „Individuelle Nachricht schreiben“, um den Text für Google Analytics in der Cookie-Box zu ändern.
  5. Speichere deine Änderungen auf der rechten Seite ab
  6. Stelle sicher, dass du unter „DSGVO Pixelmate“ deine Datenschutz- und Impressumsseiten hinterlegt hast

Opt-Ins für weitere Tracking-Dienste, externe Medien und Cookies

Natürlich musst du nicht nur für Google Analytics die Zustimmung des Seitenbesuchers einholen, sondern auch für den Facebook Pixel und vieles mehr.

In dieser Anleitung zeige ich dir, wie du das Opt-In mit Borlabs Cookie auch für diese anderen Dienste einrichtest:

Einfügen händisch und ohne Plugin über die header.php Datei

WICHTIG
Du musst natürlich auch beim manuellen Einfügen des Codes ein Opt-In für den Nutzer bereitstellen. Das kannst du anschließend entweder über ein Plugin wie Borlabs Cookie oder Pixelmate realisieren (dann kannst du aber auch direkt die oben genannten Mehoden nutzen), ein externes Tool nutzen oder einen eigenen JavaScript Code dafür schreiben.

Zunächst einmal loggst du dich bei Google Analytics ein. Danach klickst du in der Menüleiste auf „Verwalten“, im Anschluss in der mittleren Spalte bei Property auf „Tracking-Informationen“ und zum Schluss auf „Tracking-Code“. Hier findest du nun deinen Tracking-Code, den du einfügen musst.

Kopiere jetzt den Tracking-Code. Er wird in etwa so aussehen:

<!-- Global site tag (gtag.js) - Google Analytics -->
<script async src="https://www.googletagmanager.com/gtag/js?id=UA-45333632-1"></script>
<script>
  window.dataLayer = window.dataLayer || [];
  function gtag(){dataLayer.push(arguments);}
  gtag('js', new Date());

  gtag('config', 'UA-XXXXXXXX-X');
</script>

Nun musst du die header.php Datei im Verzeichnis deines Themes öffnen (wp-content -> themes -> deintheme). Das solltest du über deinen FTP Zugang machen. Den Tracking Code fügst du nun vor den letzten beiden HTML Tags ein.

Hier zur einfacheren Verständlichkeit die angesprochenen HTML Tags, vor denen du Tracking-Code einfügen musst:

 </body>
 </html>

IP Anonymisierung beim händischen Einfügen

Auch beim manuellen Einfügen des Codes in deine Website musst du die IP Anonymisierung in den Code einbauen.

Dafür tauscht du die Zeile

gtag('config', 'UA-XXXXXXXX-X');

aus und ersetzt sie mit diesem Code (natürlich mit angepasster Tracking-ID):

gtag('config', 'UA-XXXXXXXX-X', { 'anonymize_ip': true });

Statistiken zum Opt-In & rechtliche Informationen

Es gibt bei der Nutzung von Google Analytics einige rechtliche Aspekte zu beachten. Natürlich ist das hier keine Rechtsauskunft, die bekommst du nur von einem Anwalt.

Wenn du rechtliche Aspekte aus Anwaltssicht betrachten möchtest, schaue mal bei e-recht24 oder Rechtsanwalt Schwenke vorbei.

Statistiken zur Opt-In Nutzung

Natürlich muss man durch das Opt-In beachten, dass man nicht mehr die Daten sämtlicher Websitebesucher sammelt. Allerdings bekommt man mit einem prominenten Opt-In Banner in der Mitte der Website eine ziemlich gute Opt-In Rate.

Zudem bekommt man bei der Nutzung von Borlabs Cookie nützliche Statistiken und kann somit sehen, wie viele Daten man tatsächlich sammelt.

Aus eigener Erfahrung von den Websites meiner Kunden und den letzten 10.000 Websitebesuchern auf dieser Website kann ich dir sagen, dass die Opt-In Raten für die verschiedenen Cookie-Kategorien sich ungefähr folgendermaßen aufteilen:

ca. 70% stimmen der Nutzung von Statistiken zu
ca. 70% stimmen der Nutzung von externen Medien zu
ca. 30% stimmen der Nutzung von Marketing-Cookies zu

Statistiken der Opt-Ins für verschiedene Cookies
Opt-In Statistiken in verschiedene Cookie-Kategorien

Der Vertrag zur Auftragsdatenverarbeitung

Um die DSGVO zu erfüllen, muss mit Google ein Vertrag zur Auftragsdatenverarbeitung geschlossen werden. Das ist nötig, da durch den Google Analytics Tracking Code auf deiner Website Daten deiner Seitenbesucher an Google gesendet werden.

Früher musste man noch etwa 30 Seiten ausdrucken und nach Irland an Google schicken, mittlerweile geht das alles digital.

Navigiere dafür in Google Analytics unter „Verwaltung“ -> „Kontoeinstellungen“ -> „Zusatz zur Datenverarbeitung“, bestätige dort den Vertrag und speichere ab.

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Google Analytics Grundlagen

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WP Ninjas Dojo Mitgliederbereichs

Der Passus in der Datenschutzerklärung

Um Google Analytics auf deiner Website zu nutzen, musst du deine Seitenbesucher in der Datenschutzerklärung darauf hinweisen. Du musst darüber informieren, wie Google Analytics genutzt wird und welche Widerspruchsmöglichkeiten es gibt.

In den gängigen Datenschutzgeneratoren kannst du die Nutzung von Google Analytics mit angeben, wodurch der generierte Text entsprechend ergänzt wird.

Bei Rechtsanwalt Schwenke gibt es einen Mustertext und zudem auch einen Datenschutzgenerator.

Anonymisierung der IP Adressen

In Deutschland müssen die IP Adressen der Nutzer anonymisiert werden, damit einzelne Personen nicht nachverfolgt werden können.

Wenn du Google Analytics mithilfe von Borlabs Cookie oder Pixelmate in WordPress einbindest, dann regelt das Plugin alles für dich und fügt den Analytics Code so ein, dass die IP Adressen anonymisiert werden.

Möchtest du den Code händisch einfügen, dann musst du eine kleine Anpassung vornehmen.

Auf welche Art hast du Google Analytics in WordPress eingebaut? Hinterlasse mir einen Kommentar!

Lass deine Meinung da!


  1. Hallo Jonas,

    du scheinst immer genau die Artikel zu schreiben, die ich gerade brauche =)
    Allerdings machte die Authentifizierung des Plugins bei mir einige Probleme und auch die Darstellung funktioniert nicht wirklich gut im Dashboard. Sowohl in Firefox als auch in Opera, dürfte also kein Browser-Problem sein.

    Und dann hab ich noch eine andere Analytics-Frage: Ich möchte gerne die Suchbegriffe sehen, mit denen meine Seite gefunden wird. Dafür soll ich die Search-Console einrichten… und da hapert es dann wieder.

    Hach, irgendwie war das mit meinem privaten Blogspot-Blog alles viel einfacher… -.-

    Viele Grüße
    Lisa

    Reply

      1. Huhu Jonas,

        das hab ich versucht, aber irgendwie will das nicht. Denke, ich mache alles, was er mir sagt, aber es ändert sich nichts… Vielleicht sollte ich mir wirklich Chrome dafür zulegen, und Opera rausschmeißen. Der PC wird aber sowieso bald ganz neu aufgesetzt, vielleicht lösen sich damit ja schon die Probleme *lach*

        Reply

  2. Hi Jonas,

    super geschriebener Artikel, 1 zu 1 umsetzbar. 🙂

    Vielleicht wäre für alle die ein Child Theme benutzen und dafür eine neue Footer Datei anlegen noch interessant zu wissen, dass der PHP Tag, der zu Anfang geöffnet wird, vor dem Script Code unbedingt mit ?> geschlossen werden muss. Sonst funktioniert es nicht 🙂 Ohne Child Theme läuft man nicht so schnell in die Falle.

    Analytics aber wirklich rechtssicher einzusetzen ist wohl leider um einiges aufwändiger 🙁 Der Artikel dazu ist bestimmt auch für dich interessant. Ist zwar schon von 2011, wurde aber immer wieder mit Updates gepflegt: http://rechtsanwalt-schwenke.de/google-analytics-rechtssicher-nutzen-anleitung-fuer-webmaster/

    Starke Grüße
    Tony

    Reply

  3. Hallo, danke, das liest sich alles super verständlich! Noch eine Frage: Ist es richtig, dass sich Google Analytics nur mit eigener Domain oder kostenpflichtigem WordPress-Account nutzen einbinden lässt? Ich finde keinen Zugang zum Footer, und Plugins gehen bei mir definitiv nicht.
    Mich interessiert, was möglich ist, bin aber noch nicht so lang dabei.
    Vielen Dank und schöne Grüße

    Reply

      1. Hallo Jonas,
        ja, ich nutze WordPress.com. Danke, das erklärt warum ich absolut nicht finden konnte, wo ich den Code einfügen könnte.
        Hab jetzt auch noch gefunden, dass das Google Analytics Plugin erst ab der Business-Version dabei ist. Das wären 23,25 Euro pro Monat, also bleibe ich erstmal bei den Statistiken, die WordPress selbst zur Verfügung stellt.

        Grüße,
        Andrea

        Reply

  4. Hallo Jonas,

    vielen Dank für den super Artikel!

    Habe auch gleich das Plugin von MonsterInsights installiert. Hat alles gut geklappt.
    Nun möchte ich allerdings doch auf die manuelle Einbindung des Analytic-Codes umsteigen, weil ich das Gefühl habe, dass das Plugin meine Seite langsamer macht.

    Da ich mich mit dem Editor nicht so gut auskenne, hätte ich noch eine Frage:
    Wenn ich das Plugin einfach deinstalliere, sind dann auch alle Eintragungen des Plugins im Code wieder weg? Oder muss man manuell noch etwas löschen bzw. rückgängig machen?

    Vielen Dank für die Hilfe!

    VG Gabriel

    Reply

      1. Hi Jonas,

        vielen Dank für die schnelle Antwort. Das heißt, ich kann das Plugin einfach deinstallieren und den Code danach manuell einfügen. Danke, freut mich, dass es so einfach ist 🙂

        VG Gabriel

        Reply

  5. Hi Jonas,

    vielen Dank für den Artikel! Hat super geklappt!
    Ob das auch funktioniert, kann man übrigens rausfinden, wenn man den Firebug von Mozilla verwendet. Auf diese Erkenntnis bin ich besonders stolz, weil ich selbst herausgefunden haben 😛

    Grüsse
    Valerie

    Reply

  6. […] Analytics auf Deiner WordPress Webseite einrichtest, erklärt Dir Jonas Tietgen von WP Ninjas in diesem Blogartikel.) Hier kannst Du auch sehen, welche Inhalte besonders oft gelesen werden & auf welchen Seiten […]

    Reply

  7. erstmal danke , toller Artikel
    und zwar ich betreibe ein webseite zum deutschlernen auf arabisch und bin mit dem hauptkeyword(etwa 30000 besucher pro monate) auf 4 platz gelandet. vor ein paar wochen habe google analytics konto erstellt alles richtig gemacht -denk ich . doch wenn ich meine seite anlysiere dann spuckt mir google analytics so wenige besucher 2 bis 6 am tag
    kônnen sie mir veilleicht helfen und schauen ob tracking code richtig plaziert ist
    danke im vorsaus
    http://www.online-german.com

    Reply

    1. Hey Deyane,

      wenn Analytics 2-6 Besucher am Tag anzeigt, ist der Code theoretisch eingebunden.
      Ich kann ihn allerdings auf deiner Startseite nicht finden. Hast du ihn möglicherweise nur auf einer deiner Seiten eingefügt?

      Grüße
      Jonas

      Reply

  8. Pingback: Gibt es eine vorbereitete Schnittstelle von WordPress zu Google Analytics? – Content- Web- und Wissensmanagement
  9. Hallo Jonas,
    Dieser Beitrag ist ja mittlerweile schon etwas älter und Dank DSGVO und co. bin ich ziemlich verunsichert wenn es um meinen neuen Blog geht. Ich habe jetzt MonsterInsights installiert, finde aber in den Einstellungen keine Funktion, die es mir ermöglicht die IP-Adressen zu anonymisieren. Kannst du das bitte erklären wo ich das finden kann? Oder ist das mittlerweile automatisch so eingestellt?

    Liebe Grüße,
    Anna

    Reply

  10. Hallo Jonas, super coole Anleitung. Ich habe eine Frage: Kann ich das Plugin bei den einfachen WordPress Tarifen „Persönlich“ oder „Premium“ installieren oder braucht man dafür die teure „Business“ Version von WordPress. Danke dir für eine Info. VG Jules

    Reply

    1. Moin Jules,

      du sprichst von der WordPress.com Variante, hier auf der Website geht es um die selbstgehostete WordPress Variante… Bei WordPress.com kannst du diese Plugins nicht nutzen.

      Grüße
      Jonas

      Reply

  11. Hallo Jonas,
    kann man auch mit mehreren Tracking IDs arbeiten? Momentan werden viele Internetseiten von http auf https umgestellt. Wenn eine Internetseite also als http-und als https-Variante auf Analytics in jeweils einer Property mit den eigenen Daten erfasst werden soll, muss man im Header von WordPress ja mit 2 Tracking IDs arbeiten. Wie wird das umgesetzt?

    Viele Grüße und besten Dank

    Tina

    Reply

    1. Moin Tina,

      eine Website sollte in keinem Fall sowohl über http als auch über https erreichbar sein. Es sollte eine Weiterleitung der http-Variante auf die https Version existieren 🙂 Dadurch brauchst du auch keine mehreren Tracking IDs.

      Grüße
      Jonas

      Reply

  12. Super Artikel! Danke dafür – ist für jeden Frischling (wie ich es einer bin) eine enorme Hilfe! Eine Frage – muss der Tracking Code auf jeder Seite eingebunden werden oder „nur“ auf oberster Ebene? Besten Dank und viele Grüsse
    Sebastian

    Reply

    1. Moin Sebastian,

      auf jeder Seite, ansonsten werden nur die Besucher der Seiten getrackt, auf denen du den Code eingefügt hast.
      Am einfachsten geht das über eines der im Artikel genannten Plugins (der Artikel ist neu überarbeitet).

      Grüße
      Jonas

      Reply

  13. Direkt bei Google an erste stelle gefunden!
    Die Anleitung hat auf Anhieb gekappt, vielen Dank für die ausführlichen Informationen.
    Das mit dem Rechtsschutz ist langsam echt zum Durchdrehen, total überdreht finde ich. 

    Reply

    1. Moin Levon,

      freut mich, dass es so schnell geklappt hat bei dir! 🙂
      Joa, es hat natürlich auch beim Datenschutz zwei Seiten, aber grundsätzlich ist das größte Problem meiner Meinung nach nicht der Schutz selber, sondern die Unklarheit in den Vorgaben…

      Grüße
      Jonas

      Reply

  14. Hey

    Danke für den Artikel. 🙂

    Kennst du auch kostenlose WP-Plugins, die für eine Cookie-Lösung mit Opt-In oder Opt-Out, zu empfehlen sind?

    Liebe Grüsse
    Sarah

    Reply

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